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Die Epochen des gestaltenden Zeitalters
Zusammengestellt von der Forschungsabteilung des Universalen Hauses der Gerechtigkeit


Einführung:
In seiner Darlegung des umfassenden Bildes von der Entfaltung der Sendung Bahá'u'lláhs bezieht sich Shoghi Effendi auf drei größere Entwicklungsstadien, die der Glaube durchlaufen muß  das Apostolische oder Heroische Zeitalter (1844  1921), das mit den Zentralgestalten des Glaubens verbunden ist1; das Gestaltende oder Übergangszeitalter (1921 )2, dessen »Kennzeichen«3 das Entstehen und die Errichtung der Administrativen Ordnung ist, die sich auf die Ausführung der Verordnungen des Willens und Testaments von ‘Abdu’l-Bahá gründet4; das Goldene Zeitalter, welches die »Erfüllung dieser glorreichen Sendung« darstellen wird5. Eine gründliche Überprüfung der Einzelheiten der Bahá’í-Geschichte läßt erkennen, daß die einzelnen Zeitalter eine Anzahl von Abschnitten umfassen, die untrennbare Bestandteile eines integrierten Ganzen bilden6.
Hinsichtlich des Heroischen Zeitalters unseres Glaubens führte der Hüter in einem Brief vom 5. Juni 1947 an die amerikanischen Bahá’í aus, daß dieses Zeitalter aus drei Epochen bestand, und beschrieb die unterschiedlichen Merkmale einer jeden:
» ... das Apostolische und Heroische Zeitalter unseres Glaubens zerfiel in drei verschiedene Epochen, die 9, 39 und 29 Jahre dauerten und jeweils mit der Sendung des Báb und dem geistlichen Wirken Bahá'u'lláhs ‘Abdu’l-Bahás verbunden waren. Dieses frühe Zeitalter der Bahá’íÄra, unerreicht in seiner geistigen Fruchtbarkeit von irgendeiner Periode, die in Verbindung mit der Mission des Gründers irgendeiner vorangegangenen Sendung stand, war vom Beginn bis zu seinem Ende von den schöpferischen Kräften geprägt, die durch die Ankunft zweier unabhängiger Manifestationen und die Errichtung eines in den geistigen Annalen der Menschheit einzigartigen Bündnisses erzeugt wurden7«.
Das Gestaltende Zeitalter, in dem wir heute leben und dienen8, wurde durch das Hinscheiden ‘Abdu’l-Bahás eingeleitet9. Seine Haupttriebkraft liegt in der Gestaltung, Entwicklung und Festigung der lokalen, nationalen und internationalen Institutionen des Glaubens10. Aus der Aufzählung der Aufgaben, die mit dem Gestaltenden Zeitalter verbunden sind, wird deutlich, daß deren Erfüllung zunehmend reifere ArbeitsEbenen der Bahá’íGemeinde erforderlich machen wird:
»Während dieses Gestaltenden Zeitalters des Glaubens und im Laufe gegenwärtiger und folgender Epochen wird die letzte und krönende Stufe in der Errichtung des Rahmenwerks der Administrativen Ordnung des Glaubens Bahá’u’lláh  der Wahl des Universalen Hauses der Gerechtigkeit  vollendet sein, das Kitáb-i-Aqdas, das Mutterbuch Seiner Offenbarung, wird kodifiziert und seine Gesetze verkündet sein, der Geringere Friede wird errichtet sein, die Einheit der Menschheit wird erreicht und ihre Reife erlangt sein, der von ‘Abdu’l-Bahá konzipierte Plan wird durchgeführt sein, die Befreiung des Glaubens aus den Fesseln religiöser Orthodoxie wird vollzogen und dessen unabhängiger religiöser Status weltweit anerkannt sein ... 11«

Die Epochen des Gestaltenden Zeitalters bezeichnen progressive Stadien in der Entwicklung der organischen Bahá’íGemeinde und signalisieren die Reife ihrer Institutionen, welche so den Glauben befähigen, auf neuen Ebenen zu arbeiten und neue Funktionen ins Leben zu rufen. Die zeitliche Regelung jeder Epoche wird vom Oberhaupt des Glaubens festgelegt, und angesichts der organischen Beschaffenheit der evolutionären Entwicklung braucht der Übergang von einer Epoche in die nächste nicht abrupt sondern kann sehr wohl über einen gewissen Zeitraum hinaus vor sich gehen. Dies ist zum Beispiel sowohl hinsichtlich des Beginns des Gestaltenden Zeitalters als auch bezüglich des Endes seiner ersten Epoche der Fall. Hinsichtlich des ersteren ist das Hinscheiden ‘Abdu’l-Bahás das Übergangsereignis, welches am häufigsten mit dem Ende des Heroischen Zeitalters und dem Beginn des Gestaltenden Zeitalters gleichgesetzt wird12. Der Hüter jedoch bekräftigt auch, daß das Apostolische Zeitalter des Glaubens »eher mit dem Hinscheiden (1932) Seiner so sehr geliebten ruhmreichen Schwester, dem Größten Heiligen Blatt, der letzten

Überlebenden eines glorreichen, heroischen Zeitalters«13, abschloß. Hinsichtlich der Beendigung der ersten Epoche des Gestaltenden Zeitalters, hat Shoghi Effendi diese zwischen den Jahren 194414 und 194615 eingeordnet.
Bevor wir die einzelnen Epochen des Gestaltenden Zeitalters beschreiben, ist es von Bedeutung, den Gebrauch des Begriffs »Epoche« in den Schriften des Hüters zu erläutern. In einem Brief vom 18. Januar 1953, der in seinem Namen an einen Nationalen Geistigen Rat geschrieben wurde, wird erklärt, daß der Begriff sowohl in Bezug auf die Stadien im Gestaltenden Zeitalter des Glaubens als auch in Bezug auf die Abschnitte in der Entfaltung von ‘Abdu’l-Bahás Göttlichem Plan verwendet wird 16. Wir sind gegenwärtig in der vierten Epoche des Gestaltenden Zeitalters17 und in der zweiten Epoche von ‘Abdu’l-Bahás Göttlichem Plan18. (Die erste Epoche ides Göttlichen Planes begann 1937 mit dem Beginn des Ersten SiebenjahresPlanes der nordamerikanischen BahäiGemeinde und endete mit dem erfolgreichen Abschluß des ZehnjahresKreuzzuges 196319. Die zweite Epoche von 'Abdu'IBahás Göttlichem Plan begann 1964 mit dem Anfang des NeunjahresPlanes des Universalen Hauses der Gerechtigkeit.)
In dieser Darstellung ist das Hauptaugenmerk auf die Epochen des Gestaltenden Zeitalters der Sendung Bahá’u’lláhs gerichtet.

Die erste Epoche des
Gestaltenden Zeitalters.
19211944/46
Die erste Epoche dieses Zeitalters war Zeuge der »Geburt und Anfangsstadien in der Errichtung des Rahmenwerks der Administrativen Ordnung des Glaubens«20. Die Epoche war durch die Konzentration auf die Bildung von lokalen und nationalen Institutionen in allen fünf Erdteilen gekennzeichnet21, wodurch die notwendige Arbeitsweise für künftige systematische Lehraktivitäten eingeführt wurde. Ein weiteres Merkmal war die Inangriffnahme des Ersten SiebenjahresPlanes durch die amerikanische Bahá’íGe-meinde auf Betreiben des Hüters. Dieser Plan, der seine Inspiration den Tablets zum Göttlichen Plan entnahm, stellte die erste systematische Lehrkampagne der Bahá’íGemeinde dar und leitete die erste Stufe der Ausführung von Bahá'u'lláhs Göttlichem Plan in der westlichen Hemisphäre ein22.

Die zweite Epoche des
Gestaltenden Zeitalters.
19461963
Diese Epoche erweiterte die Entwicklungen der ersten Epoche, indem sie den »Vollzug einer sorgsam errichteten Administrativen Ordnung«23 forderte, und sie sollte die Formulierung einer Reihe von Lehrplänen erleben, die dazu bestimmt waren, die Entwicklung des Glaubens über die Grenzen der westlichen Hemisphäre und des europäischen Kontinents hinaus zu unterstützen24. Diese Epoche zeichnete sich in erster Linie dadurch aus, daß gleichzeitig und oft spontan nationale Bahá’íPläne im Osten wie im Westen durchgeführt wurden25. Beispielsweise führte der geliebte Hüter in einem Schreiben von Naw-Rúz, Bahá’íJahr 105, an die Bahá’í im Osten die besonderen Pläne auf, die von den Nationalen Geistigen Räten der Vereinigten Staaten, von England, Indien, Persien, Australien, Neuseeland und des Irak unternommen wurden und wies darauf hin, daß diese konzertierte Aktion den Übergang in die zweite Epoche des Gestaltenden Zeitalters kennzeichnete26. Die interne Festigung und die von den Nationalen Geistigen Räten erzielte Erfahrung in der Administration wurden vom Hüter genutzt und mobilisiert, indem er den ZehnjahresKreuzzug beginnen ließ27  einen Kreuzzug, der die gleichzeitige Durchführung von 12 nationalen Plänen einschloß. Die Pläne leiteten sich ‘Abdu’l-Bahás Göttlichem Plan her, und die Ziele wurden von Shoghi Effendi vom Weltzentrum des Glaubens aus vorgegeben28. Ein zweites hervorstechendes Merkmal dieser Epoche war das »in ErscheinungTreten«29 und »die stetige Festigung«30 des Weltzentrums des Glaubens.

Die zweite Epoche zeigte somit klar den weiteren Reifeprozeß der Institutionen der Administrativen Ordnung. Sie war Zeuge der Ernennung der Hände der Sache31, der Einführung der Hilfsämter32 und der Errichtung des Internationalen Bahá’íRates33. Höhepunkt dieser Epoche war die Wahl des Universalen Hauses der Gerechtigkeit im Jahre 1963. Ferner bewies sie den wirksameren und koordinierteren Gebrauch der administrativen Verfahrensweise bei der Verfolgung der Ziele des ersten globalen geistigen Kreuzzuges sowie das Sichtbarwerden des immer deutlicheren Hervortretens des Weltzentrums des Glaubens.

Die dritte Epoche des
Gestaltenden Zeitalters.
19631986
Als der Hüter sich im Jahre 1951 an den Britischen Nationalen Geistigen Rat wandte, deutete er »weltweite Unternehmungen« an, »die dazu bestimmt seien, in zukünftigen Epochen desselben (Gestaltenden) Zeitalters vom Universalen Haus der Gerechtigkeit in Angriff genommen zu werden«34. Mit der Verkündung des NeunjahresPlanes, »dern zweiten jener weltumspannenden Unternehmungen, die im Laufe der Zeit dazu bestimmt sind, das Wort Gottes jeder menschlichen Seele zuzutragen«35, nahm das Universale Haus der Gerechtigkeit den vom Hüter vorhergesehenen Prozeß in Angriff und proklamierte den Beginn der dritten Epoche des Gestaltenden Zeitalters, einer Epoche, die die Bahá’í auf eine noch gereiftere Ebene des administrativen Funktionierens erhob gemäß der erwarteten gewaltigen Zunahme an Größe und Vielfalt der Gemeinde, ihrem Hervortreten als Modell für die ganze Menschheit und dem zunehmenden Einfluß des Glaubens in der Welt als Ganzes. In einem Schreiben vom Oktober 1963 sagte das Haus der Gerechtigkeit:

»Geliebte Freunde, die Sache Gottes, seit ihrem Beginn gehegt und genährt durch Gottes Gesandte, durch den Mittelpunkt Seines Bündnisses und durch Sein Zeichen auf Erden, tritt nun in eine neue Epoche ein, die dritte des Gestaltenden Zeitalters. Sie muß nun schnell an Größe zunehmen, ihren geistigen Zusammenhalt und ihre praktischen Fähigkeiten erweitern, ihre Institutionen entwickeln und ihren Einfluß auf alle Gesellschaftsschichten ausdehnen. Wir, ihre Mitglieder, müssen uns durch ständiges Studium des lebenspendenden Wortes und durch ergebenen Dienst im geistigen Erkennen vertiefen und der Welt eine reife, verantwortungsbewußte, von Grund auf gefestigte und glückliche Lebensweise präsentieren, die weit von den Leidenschaften, Vorurteilen und Zerstreuungen der heutigen Gesellschaft entfernt ist.36.

Die Periode der dritten Epoche umfaßt drei Weltpläne, an denen alle Nationalen Geistigen Räte unter Leitung des Universalen Hauses der Gerechtigkeit beteiligt waren, nämlich den NeunjahresPlan (1964  1973), den FünfjahresPlan (1974  1979) und den SiebenjahresPlan (1979  1986). Diese dritte Epoche war Zeuge des Hervortretens des Glaubens aus der Verborgenheit37, und der Inangriffnahme von Unternehmungen, die dazu bestimmt waren, die soziale und wirtschaftliche Entwicklung der Gemeinden zu fördern38. Die Institution des Kontinentalen Berateramtes wurde geschaffen39 und führte zur Errichtung des Internationalen Lehrzentrums40. Assistenten für die Hilfsämter wurden ebenfalls eingeführt41. Am Weltzentrum des Glaubens waren die historische Errichtung und der Einzug in den Sitz des Universalen Hauses der Gerechtigkeit ein krönendes Ereignis42.

Die vierte Epoche des
Gestaltenden Zeitalters. 1986
In einem Brief vom 2. Januar 1986 des Universalen Hauses der Gerechtigkeit an die Bahá’í der Welt kündigte die Höchste Körperschaft den Beginn der vierten Epoche des Gestaltenden Zeitalters an. Sie hob die bedeutsamen Entwicklungen hervor, die in dem »organischen Wachstum der Sache GotteS«43 im Laufe der jüngst vollendeten dritten Epoche stattgefunden hatten, indem sie die Bereitschaft der Bahá’íGemeinde feststellte, die Ziele des neuen am 21. April 1986 beginnenden Sechsjahres-Planes anzugehen, und umriß die allgemeinen Ziele und Kennzeichen dieses neuen Plans. Während die nationalen Pläne zuvor weitgehend vom Weltzentrum stammten, werden in dieser neuen Epoche die speziellen Ziele für jede nationale Gemeinde innerhalb des Rahmens der Gesamtziele des Planes durch Beratung zwischen dem betreffenden Nationalen Geistigen Rat und dem Kontinentalen Berateramt formuliert werden. So schreibt das Universale Haus der Gerechtigkeit:
»Dieses neue Verfahren... kündet den Beginn einer neuen Stufe in der Entfaltung der Administrativen Ordnung an. Unser geliebter Hüter sah eine Folge von Epochen im Gestaltenden Zeitalter des
Glaubens voraus; ohne zu zögern stellen wir fest, daß diese neue Entwicklung in dem Reifeprozeß der Bahá’í-Institutionen den Anfang der vierten Epoche dieses Zeitalters kennzeichnet«44.

Zukünftige Epochen
Die Aufgaben, die im Laufe des Gestaltenden Zeitalters zu erfüllen bleiben, sind zahlreich und herausfordernd. Man kann weitere Epochen voraussehen, von denen jede bedeutsame Stadien in der Entwicklung der Administrativen Ordnung darstellen und im Goldenen Zeitalter des Glaubens gipfeln45 wird. Das Goldene Zeitalter selbst wird »aufeinanderfolgende Epochen«46 einschließen, die letztlich zur Errichtung des Größten Friedens, zum Bahá’í-Weltgemeinwesen und zur »Geburt und Blüte einer Weltzivilisation«47 führen.

Quellennachweis
1. »Citadet of Faith«. (Wilmette: Bahá’í Publishing Trtust, 1980), pp. 4  5 Letter dated 5 June 1947 to the American Bahá’ís
2. »Die Weltordnung Bahá’u’lláhs« (BahWiVerlag, HofheimLangenhain, 1977) Seite 148, Brief vom 8. Februar 1934
3. »Die Weltordnung Bahá’u’lláhs«, Seite 225, Brief vom 8. Februar 1934
4. »Citadel of Faith«, p. 5, Letter dated 5 June 1947 to the American Bahá’ís
5. »Die Weltordnung Bahá’u’lláhs«, Seite 225, Brief vom 8. Februar 1934
6. »Gott geht vorüber« Bahá’íVerlag, HofheimLangenhain, 1974), Seite XXV
7. »Citadel of Faith«, pp. 4  5, Letter dated 5 June 1947 to the American Bahäis
8. «Die Weltordnung Bahá’u’lláhs«, Seite 148, Brief vom 8. Februar 1934
9. »Gott geht vorüber«, Seite XXVI
10. »Gott geht vorüber«, Seite 370/371
11. »Citadel of Faith«, p. 6, Letter dated 5 June 39. 1947 to the American Bahá’ís
12. »Gott geht vorüber«, Seite XXV ff.
13. »Die Weltordnung Bahá'u'lláhs«, Seite 148, Brief vom 8. Februar 1934
14. »Citadel of Faith«, p. 5, Letter dated 5 June 1947 to the American Bahá’ís
15. Telegramm des Hüters an die Bahá’í der Welt vom 23. August 1955 »Hüterbotschaften an die Bahá’íWelt Oktober 1952  Oktober 1957«, Seite 64 s.a. Letter dated 18 January 1953 written on behalf of the Guardian to the National Spiritual Assernbly of the United States (references cited in 16. below)
16. »Bahá’íNews«, No. 265, March 1953, p. 4, Letter dated 18 January 1953 written on behalf of the Guardian to the National Spiritual Assembly of the United States
17. Brief des Universalen Hauses der Gerechtigkeit vom 2. Januar 186 an die Bahá’í der Welt
18. Ridvan-Botschaft des Universalen Hauses der Gerechtigkeit an die Bahá’í der Welt, April 1964 in »Botschaften ... « Band 1, Seite 18
19. »Bahá’íNews«, No. 265, p. 4, Letter dated 18 January 1953 written on behalf of the Guardian to the National Spiritual Assembly of the United States
20. »Citadel of Faith«, p. 5, Letter dated 5 June 1947 to the American Bahá’ís
21. Telegramm des Hüters an die Bahá’í der Welt vom 24. Dezember 1951 Bahá’íNachrichten Februar 1952
22. »Citadel of Faith«, p. 5, Letter dated 5 June 1947 to the American Bahá’ís
23. »Citadel of Faith«, p. 6, Letter dated 5 June 1947 to the American Bahá’ís
24. »Citadel of Faith«, p. 6, Letter dated 5 June 1947 to the American Bahá’ís
25. Telegramm des Hüters an die Bahá’í der Weit vom 25. April 1951, Bahá’íNachrichten Juni 1952
26. »TawqiátiMubáraki.h, 102  109 B. E.« (Tirán: Bahá’í Publishing Trust, 125 B. E.) pp. 99188, Letter dated Naw-Rúz 105 B. E. to the Bahá’ís in the East
27. »Citadel of Faith«, p. 140, Letter dated 20 August 1955 to the American Bahá’ís
28. Botschaft des Hüters an die Bahá’í der Welt vom 4. Mai 1953 »Hüterbotschaften an die Bahá’íWelt«, Seite 12  18
29. »Messages to the Bahá’í World, 1950  1957«, p. 13/14, Cablegram dated 25 April 1951 »Reorentation«
30. »Messages to the Bahá’í World, 1950  1957«, p. 13, Cablegram dated 25 April 1951
31. Telegramm des Hüters an die Bahá’í der Welt vom 24. Dezember 1951 Bahá’íNachrichten Februar 1952
32. Telegramm des Hüters an die Bahá’í der Welt vom 8. Oktober 1952 »Hüterbotschaften an die Bahá’íWelt« S. 3 und Brief des Hüters vom Oktober 1957 »Hüterbotschaften an die Bahá’íWelt« S. 9698
33. Telegramm des Hüters an die Bahá’í der Welt vom 9. Januar 1951 Bahá’íNachrichten März 1951
34. »Unfolding Destiny« (London: Bahá’í Publishing Trust, 1981), p. 261, Guardian's postscript to a letter dated 25 February 1951, written on his behalf to the National Spiritual Assembly of the British Isles
35. Brief des Universalen Hauses der Gerechtigkeit an die Bahá’í der Welt Oktober 1963, »Botschaften ... « Band 1, Seite 12  16
36. Brief des Universalen Hauses der Gerechtigkeit an die Bahá’í der Welt Oktober 1963, »Botschaften ... « Band 1, Seite 12  16
37. Brief des Universalen Hauses der Gerechtigkeit an die Bahá’í der Welt 19. Mai 1983
38. Brief des Universalen Hauses der Gerechtigkeit an die Bahá’í der Welt 20. Oktober 1983
Telegramm des Universalen Hauses der Gerechtigkeit an die Bahá’í der Welt 21. Juni 1968, »Botschaften ... «, Band 11, Seite 8182
40. Brief des Universalen Hauses der Gerechtigkeit an die Bahá’í der Welt 8. Juni 1973, »Botschaften ... «, Band III, Seite 157  160
41. Brief des Universalen Hauses der Gerechtigkeit an das Kontinentale Berateramt vom 8. Juni 1973 und Brief an die Bahá’í der Welt vom 7. Oktober 1973, »Botschaften ... «, Band Ill, Seite 160 161
42.Telegramm des Universalen Hauses der Gerechtigkeit an die Bahá’í der Welt vom 1. Februar 1983
43. Brief des Universalen Hauses der Gerechtigkeit an die Bahá’í der Welt vom 2. Januar 1986
44. Brief des Universalen Hauses der Gerechtigkeit an die Bahá’í der Welt vom 2. Januar 1986
45.»Citadel of Faith«, p. 6, Letter dated 5 June 1947 to the American Bahá’ís
46.Botschaft des Hüters an die Bahá’í der Welt vom 4. Mai 1953 »Hüterbotschaften an die Bahá’íWelt«, Seite 17/18
47.»Citadel of Faith«, p. 6, Letter dated 5 June 1947 to the American Bahá’ís.

(Aus Bahá’í-Nachrichten Mai 1996)

Institutsthema: Die Epochen des gestaltenden Zeitalters - von der Forschungsabteilung des Hauses




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