Read: 1993 Feb 07, Arbeitsweise von Gemeinden


Das Universale Haus der Gerechtigkeit

Bah‡'’-Weltzentrum


Sekretariatsabteilung 7. Februar 1993


An alle Nationalen Geistigen RŠte

Liebe Bah‡'’-Freunde!

Das Universale Haus der Gerechtigkeit hat die Forschungsabteilung gebeten, einige Richtlinien fŸr die Entwicklung herausragender Bah‡'’-Gemeinden zusammenzustellen. Das Universale Haus der Gerechtigkeit lŠ§t Ihnen nun ein Exem plar dieses Dokumentes mit dem Titel "Fragen zur Arbeitsweise von Gemeinden" zugehen. BeigefŸgt sind AuszŸge aus Briefen zum Thema Fšrderung der Entwicklung von Bah‡'’-Gemeinden, die im Auftrage von Shoghi Effendi geschrieben wurden. Das Fundament der Bah‡'’-Verwaltung ist die Gemeinde und die Gesundheit der Gemeinde hŠngt vom richtigen Funktionieren des …rtlichen Geistigen Rates ab.

Es wird Ihrer Entscheidung Ÿberlassen, wie sie die Geistigen RŠte dazu ermutigen, dieses Material zu benutzen, das ein machtvolles Werkzeug sein kšnnte, um eine immer grš§ere Zahl von Bah‡'’ auf die Herausforderungen des Drei-Jahres-Planes vorzubereiten, der auf dem durch das Heilige Jahr geweckten Enthusiasmus und Eifer aufbauen wird.

Das Universale Haus der Gerechtigkeit betet an den Heiligen Schreinen, da§ die Gesegnete Schšnheit den Freunden helfen mšge, ihr VerstŠndnis der Kernaussagen ihres Glauben zu vertiefen und die Grundlagen seiner Institutionen zu festigen


Mit liebevollen Bah‡Õ’-GrŸ§en


(Unterschrift)


FŸr die Sekretariatsabteilung

Anlagen

cc: HŠnde der Sache Gottes

Internationales Lehrzentrum

Berater


FRAGEN ZUR ARBEITSWEISE VON GEMEINDEN
1 1. WIE MAN VER€NDERUNGEN IN DER BAHç'ê-GEMEINDE ERLEICHTERT.
1 1.1. DAS WESEN DES WANDELS.
1 1.2 DEN WANDEL F…RDERN.
2 1.2.1 Das Beispiel des einzelnen.
2 1.2.2 Hilfe fŸr den …rtlichen Geistigen Rat
2 1.2.3 Empfehlungen fŸr Institutionen
2 1.2.4 Beratung mit den Hilfsamtsmitgliedern
3 1.2.5 Berufung beim Nationalen Geistigen Rat
3 2. BERATUNG UND GEF†HLSAUSDRUCK.
3 3. DAS BEISPIEL DES EINZELNEN
5 4. UNTERST†TZUNG DES …RTLICHEN GEISTIGEN RATES
5 5. EMPFEHLUNGEN F†R INSTITUTIONEN
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Fragen zur Arbeitsweise von Gemeinden Ein Memorandum der Forschungsabteilung des Universalen Hauses der Gerechtigkeit

Februar 1993


In letzter Zeit haben sich eine Reihe von Fragen ergeben, wie man mangelhaft funktionierenden šrtlichen Bah‡'’ Gemeinden helfen kann, besonders jenen, die nur schwer den BedŸrfnissen und Problemen ihrer Mitglieder gerecht zu werden, deren Geistige RŠte keine Entscheidungen treffen kšnnen und die das Bestehen von Problemen in ihren Gemeinden leugnen. Als einen Beitrag zur Entwicklung solcher Gemeinden geben wir folgende Kommentare.


1. Wie man VerŠnderungen in der Bah‡'’-Gemeinde erleichtert. 1.1. Das Wesen des Wandels.

Ehe man sich der Frage zuwendet, welche Schritte ergriffen werden kšnnen, um einen Wandel in der Bah‡'’-Gemeinde zu erreichen, wŠre es nŸtzlich, das Wesen des Wandels unter Bah‡'’-Gesichtspunkten zu betrachten. In Briefen, die in seinem Auftrag geschrieben wurden unterstreicht Shoghi Effendi den revolutionŠren Charakter des Wachstums und der Entwicklung von Bah‡'’-Gemeinden. Er bezeichnet die unvermeidlichen Schwierigkeiten, die sich aus der Unreife der einzelnen GlŠubigen wie auch der Institutionen ergeben, als "Wachstumsschmerzen", die man, wie er Ÿberzeugt versichert, schlie§lich Ÿberwinden wird, weil das von Bah‡'u'll‡h eingefŸhrte System vollkommen ist. Im folgenden zitieren wir eine Auswahl von AuszŸgen aus diesen Briefen:

Sie beklagen den unbefriedigenden Zustand, der in der Bah‡'’-Gemeinde in ..... herrscht; der HŸter ist sich der Situation des Glaubens dort durchaus bewu§t, aber er ist zuversichtlich, da§, welcher Art die sich dem Glauben entgegenstellen Hindernisse auch sein mšgen, man sie schlie§lich Ÿberwinden wird. Unter gar keinen UmstŠnden sollten Sie sich entmutigt fŸhlen oder es zulassen, da§ diese Schwierigkeiten, mšgen sie auch noch so sehr das Ergebnis von Fehlverhalten oder mangelnder FŠhigkeiten oder Vision der Mitglieder der Gemeinde sein, Sie in Ihrem Glauben und der grundsŠtzlichen LoyalitŠt der Sache Gottes gegenŸber wankend machen. Gewi§ sollten die GlŠubigen, unabhŠngig von ihren Qualifikationen als Lehrer oder Administratoren des Glaubens oder ihre noch so hohen intellektuellen und geistigen Verdiensten niemals als Ma§stab angesehen werden, an dem man die gšttliche AutoritŠt und die Mission des Glaubens abschŠtzen oder messen kann. Allein auf die Lehren selbst und auf das Leben der BegrŸnder des Glaubens sollten die GlŠubigen schauen, um daraus ihre FŸhrung und Inspiration zu beziehen, und nur indem sie streng diese richtige Einstellung beibehalten, kšnnen sie hoffen, ihre LoyalitŠt Bah‡'u'll‡h gegenŸber auf eine feste und unerschŸtterliche Grundlage zu stellen. Sie sollten daher Mut fassen und mit unverminderter Wachsamkeit und nicht nachlassenden BemŸhungen ihren vollen Beitrag zur Entfaltung der Gšttlichen Weltordnung leisten. (23. August 1939 an einen einzelnen GlŠubigen) +)

Die Freunde mŸssen miteinander Geduld haben und sich bewu§t sein, da§ der Glaube noch in seinen Kinderschuhen steckt und seine Institutionen noch nicht vollkommen funktionieren. Je mehr Geduld, liebevolleres VerstŠndnis und Nachsicht die Freunde einander erweisen, um so grš§er wird der Fortschritt der ganzen Bah‡'’-Gemeinde als solcher sein.

Der HŸter meint, da§ durch das Gewinnen neuer Seelen der Glaube seine gegenwŠrtigen Begrenzungen Ÿberwinden und wirkungsvoller funktionieren wird.

(27.Februar 1943 an einen einzelnen GlŠubigen)+)

Er hat es sehr bedauert, von der Uneinigkeit der Freunde dort zu hšren; er meint, da§ die einzige vernŸnftige Methode fŸr alle Freunde darin besteht, sich dem Lehren des Glaubens zu widmen und mit ihrer Nationalen Kšrperschaft zusammenzuarbeiten.

Oft erscheinen uns diese PrŸfungen und Tests, durch die jede Bah‡'’-Gemeinde unweigerlich hindurch mu§, im ersten Augenblick als schrecklich, aber im Nachhinein verstehen wir, da§ sie auf die SchwŠche der menschlichen Natur, auf Mi§verstŠndnisse und Wachstumsschmerzen zurŸckzufŸhren sind, die jede Bah‡'’-Gemeinde durchstehen mu§.

(25 November 1956 an einen einzelnen GlŠubigen)+)

Es ist ein gro§es UnglŸck, da§ einige Freunde nicht zu verstehen scheinen, da§ die Verwaltungsordnung, die …rtlichen und Nationalen RŠte, das Muster fŸr die Zukunft sind, so unzulŠnglich sie auch manchmal scheinen mšgen. Wir mŸssen diesen Kšrperschaften gehorchen und sie unterstŸtzen, denn darin besteht das Bah‡'’-Gesetz. Ehe wir das nicht lernen, kšnnen wir keinen echten Fortschritt erzielen....

Die Bah‡'’ sind als einzelne oder im Dienst einer gewŠhlten Kšrperschaft weit von Vollkommenheit entfernt, aber das System Bah‡'u'll‡hs ist vollkommen, und langsam werden die GlŠubigen reifen und das System wird besser funktionieren .... (1. November 1950 an einen einzelnen GlŠubigen)+)

1.2 Den Wandel fšrdern.

Im Hinblick auf die Methoden, diesen Wandel in der Bah‡'’-Gemeinde zu fšrdern, fŸgen wir eine Zusammenstellung von AuszŸgen aus Briefen bei, die im Auftrage von Shoghi Effendi geschrieben wurden. WŠhrend diese AuszŸge nicht speziell von Strategien handeln, die chronisch schlecht funktionierenden Gemeinden helfen kšnnten, so bieten sie doch eine nŸtzliche FŸhrung in bezug auf Ma§nahmen, die zum Erreichen von VerŠnderungen in Bah‡'’-Gemeinden ergriffen werden kšnnen. Bevor man solche Ma§nahmen ins Auge fa§t, ist es zu empfehlen, Ÿber die Tatsache nachzudenken, da§ jede Ma§nahme von Weisheit und Geduld begleitet sein mu§ und da§ jede feindliche Haltung gegenŸber dem Rat oder der Bah‡'’-Gemeinde vermieden werden mu§. In der "€hrenlese" *) S. 298 rŠt Bah‡'u'll‡h, zwei extreme Einstellungen in bezug auf den Glauben zu vermeiden. Er sagt:

An diesem Tage kšnnen Wir weder das Verhalten des Furchtsamen billigen, der seinen Glauben zu verbergen sucht, noch das Benehmen des erklŠrten GlŠubigen guthei§en, der lŠrmend seine Treue zu dieser Sache bekundet. Beide sollten dem Gebot der Weisheit folgen und mit Eifer danach streben, dem Wohle des Glaubens zu dienen.

Man beachte, da§ Er das "Gebot der Weisheit" und den Eifer "dem Wohle des Glaubens zu dienen" betont.

GemŠ§ den beigefŸgten AuszŸgen gibt es offensichtlich eine Reihe von Ma§nahmen, die die GlŠubigen ergreifen kšnnen, um die Bah‡'’-Gemeinden auf die nŠchsten Stufen der Entwicklung zu fŸhren. Dazu gehšren:

1.2.1 Das Beispiel des einzelnen.

In einem Brief vom 30. September 1949, in seinem Auftrage an einen einzelnen GlŠubigen geschrieben, sagt Shoghi Effendi, da§ "der erste und beste Weg", eine schlecht funktionierende Gemeinde in Ordnung zu bringen, darin besteht, da§ der einzelne "das Richtige tut". S. Auszug <1>

ZusŠtzlich zu Vertiefung, Lehren und Dienst am Glauben betont der HŸter, da§ solche Eigenschaften wie Ausdauer, Aufopferung, Geduld und liebevolles Vergeben wichtig und vorteilhaft sind. S. AuszŸge <2> und <3>

1.2.2 Hilfe fŸr den …rtlichen Geistigen Rat

Shoghi Effendi weist darauf hin, da§ der einzelne GlŠubige die Entwicklung des …rtlichen Geistigen Rates fšrdern kann, indem er an seiner Wahl teilnimmt, seine Entscheidungen unterstŸtzt und verteidigt und sich an ihn wegen der Lšsung von Problemen wendet. s. AuszŸge <4> - <7>

1.2.3 Empfehlungen fŸr Institutionen

Einzelne GlŠubige haben "das Recht, offen ihre Kritik an Ma§nahmen und der Politik eines jeden Rates vorzubringen" und VorschlŠge und Empfehlungen zur Verbesserung der šrtlichen Gemeinde zu machen, vorausgesetzt diese Kritik und diese VorschlŠge werden in konstruktiver Weise vorgebracht, ohne die AutoritŠt des Rates zu untergraben. S. AuszŸge <8> und <9>

In einem Brief vom 3. August 1982 an einen einzelnen GlŠubigen hat das Universale Haus der Gerechtigkeit folgende Richtlinien gegeben, wie der einzelne seine Ansichten innerhalb der Bah‡'’-Gemeinde darlegen soll:


Es ist jedoch wichtig zu beachten, da§ der einzelne, der seine Ansichten darlegen will, dies in einer Weise tut, die mit dem Geiste der Bah‡'’-Beratung Ÿbereinstimmt. Es kommt manchmal vor, da§ ein einzelner darauf besteht, bei einer Bah‡'’-Versammlung seine Ansichten eingehend darzulegen, oft die Zusammenkunft stšrt und ein solches Verhalten sogar in der Gegenwart von Nicht-Bah‡Õ’ zeigt. Wenn er trotz Ermahnungen und Warnungen durch die entsprechenden Bah‡'’-Institutionen unnachgiebig auf einem solchen Verhalten beharrt, wird man ihn irgendwie daran hindern mŸssen, das Gesetz in die eigene Hand zu nehmen und den Bah‡'’-Interessen zu schaden. Wenn derartige Meinungsverschiedenheiten entstehen, ist es wichtig, da§ eine offene und liebevolle Beratung zwischen der betreffenden Person und dem …rtlichen Geistigen Rat und im Bedarfsfalle mit dem Nationalen Geistigen Rat stattfindet, oder vielleicht kann die Institution der Berater bei der Lšsung des Problems helfen. +)

1.2.4 Beratung mit den Hilfsamtsmitgliedern

Die Hilfsamtsmitglieder und ihre Assistenten sind damit beauftragt, die Bah‡'’-Gemeinde von Grund auf anzuregen und den Reifeproze§ der …rtlichen Geistigen RŠte zu fšrdern und dabei zu helfen. Es kann sehr vorteilhaft sein, wenn ein einzelner GlŠubiger oder der …rtliche Geistige Rat Ideen und RatschlŠge von den Hilfsamtsmitgliedern erbitten, wie die in der Gemeinde bestehenden speziellen Schwierigkeiten gelšst werden kšnnen. 1.2.5 Berufung beim Nationalen Geistigen Rat

Einzelne GlŠubige haben das Recht, gegen einen Beschlu§ eines …rtlichen Geistigen Rates beim Nationalen Rat Berufung einzulegen. Einzelheiten zu diesem Verfahren s. "The Constitution of the Universal House of Justice" **) S.14f. Die Entscheidung, ob er dieses Recht wahrnimmt, liegt beim einzelnen. Der folgende Auszug aus einem Brief im Auftrage des Universalen Hauses der Gerechtigkeit vom 12. September 1988 bezieht sich auf diese Angelegenheit:


Wie Sie wissen, steht es Ihnen frei, den Rat darum zu bitten, seine Entscheidung erneut zu Ÿberdenken. Vielleicht wollen Sie aber diese Schritte abwŠgen und die mšglichen Reaktionen berŸcksichtigen, die fŸr Sie zusŠtzliche Belastungen verursachen kšnnten. In einigen FŠllen ist es vorzuziehen, da§ man die Ansicht des Rates demŸtig und mit Opferbereitschaft ohne weitere Diskussionen akzeptiert. Dann kann eine eventuell falsche Entscheidung schlie§lich richtig gestellt werden. Wenn die GlŠubigen nachgiebig und im Geiste der Selbstauslšschung reagieren, so bewirkt das Gottes Wohlgefallen, was in sich selbst schon einen Trost fŸr das Herz darstellt. +) 2. Beratung und GefŸhlsausdruck.

Es ist die Ansicht vertreten worden, da§ ein offener GefŸhlsausdruck und ein ehrliches Aussprechen von Gedanken fŸr eine produktive Bah‡'’-Beratung entscheidend sind und da§ das 12-Schritte-Programm der Anonymen Alkoholiker (A.A.) einen wichtigen Beitrag zu einer ehrlichen und offenen Kommunikation bilden kann. In diesem Zusammenhang wurde um FŸhrung nachgesucht, was GefŸhlsausdruck im Zuge der Beratung anbetrifft.

WŠhrend es sehr wohl †bereinstimmungen zwischen Elementen des Beratungsprozesses und dem 12-Schritte-Programm geben mag, so unterscheiden sie sich doch in ihrer Ÿbergeordneten Zielsetzung. Die Absicht, wenn ein einzelner sich offen ausdrŸckt, wie es bei den A.A. praktiziert wird, besteht im gro§en und ganzen darin, da§ eine Heilung erzielt und eine Befreiung von den Trinkgewohnheiten erreicht werden soll. Das Ziel der Beratung ist dagegen "die Suche nach der Wahrheit".

Der Unterschied zwischen dem Zweck der Beratung und einer therapeutischen BemŸhung wird in dem folgenden Auszug aus einem Brief im Auftrage des Universalen Hauses der Gerechtigkeit deutlich:

Man sollte sich bewu§t sein, da§ es das Ziel jeder Beratung ist, zu einer Lšsung eines Problems zu kommen und dies unterscheidet sich sehr von jener Art von Seelenbekenntnissen in der Gruppe, wie sie in manchen Kreisen heute Ÿblich ist, und was an die Art von Beichte grenzt, die im Glauben verboten ist.

(Aus einem Brief des Universalen Hauses der Gerechtigkeit vom 19. MŠrz 1973 an einen Nationalen Geistigen Rat, veršffentlicht in: "Beratung, eine Kompilation", Nationaler Geistiger Rat der Schweiz, 1978, S. 14)

In bezug auf Ihre Frage betreffs des fŸnften Schrittes im A.A.12-Schritte-Programm, sind wir gebeten worden, Ihnen folgenden Auszug aus einem Brief im Auftrage des Universalen Hauses der Gerechtigkeit vom 26. August 1986 an einen einzelnen GlŠubigen mitzuteilen:


... Es gibt keinen Einwand gegen die Mitgliedschaft von Bah‡'’ bei den Anonymen Alkoholikern, welches eine Vereinigung ist, die bei der Hilfe fŸr Alkoholiker, ihren bedauernswerten Zustand zu Ÿberwinden, sehr viel Gutes tut. Der durch die Mitglieder praktizierte Austausch von Erfahrungen steht nicht im Widerspruch zu dem Bah‡'’-Verbot des SŸndenbekenntnisses; es ist eher eine Art therapeutischen VerhŠltnisses zwischen Patient und Psychiater.

(Aus einem Briefe vom 5. November 1987 im Auftrage des Universalen Hauses der Gerechtigkeit an einen einzelnen GlŠubigen)

Der aufrichtige GefŸhlsausdruck in der allgemeinen Kommunikation bedarf sowohl der Weisheit wie auch der MŠ§igung. In der "€hrenlese" berŠt Bah‡'u'll‡h die GlŠubigen folgenderma§en:

Wer zum Volk Gottes gehšrt, hat nur den Ehrgeiz, die Welt zu erneuern, ihr Leben zu veredeln und ihre Všlker zu beleben. Wahrhaftigkeit und guter Wille haben allezeit die Beziehungen dieses Volkes zu allen Menschen gekennzeichnet. (S.236)

HŸtet euch, mit jemandem zu streiten, strebt vielmehr danach, ihn freundlich auf die Wahrheit aufmerksam zu machen und ihn Ÿberzeugend zu ermahnen. (S. 243)

Was die Grenzen der MŠ§igung Ÿberschreitet, hšrt auf, wohltŠtigen Einflu§ auszuŸben. (S. 189)

In einem Brief vom 5. Juli 1947, geschrieben in seinem Auftrage, Šu§ert sich Shoghi Effendi folgenderma§en Ÿber die Bedeutung der "Ausgewogenheit in allen Dingen".

Man kann die Lehren Bah‡'u'll‡hs mit einer Kugel vergleichen; es gibt Punkte, die sich auf gegenŸberliegenden Polen befinden und dazwischen gibt es Gedanken und Lehren, die die Verbindungen zwischen ihnen herstellen.

Wir glauben an eine Ausgewogenheit in allen Dingen; wir glauben an MŠ§igung in allen Dingen - - wir dŸrfen nicht zu emotional reagieren aber auch nicht knochentrocken und ohne GefŸhl; wir dŸrfen nicht so liberal sein, da§ wir aufhšren, den Charakter und die Einheit des Bah‡'’-Systems zu erhalten, aber auch nicht fanatisch und dogmatisch.

Was nun einen offen GefŸhlsausdruck wŠhrend der Beratung anbetrifft, so bilden ein GefŸhlsausdruck und eine emotionale Redeweise bei der Interaktion einen wichtigen Beitrag zum Beratungsproze§. In einer Seiner Ansprachen beschreibt 'Abdu'l-Bah‡ "Liebe und Freundschaft" als das "Fundament wahrer Beratung". Er sagt:

... wahre Beratung ist eine geistige Konferenz in der Haltung und AtmosphŠre der Liebe. Die Mitglieder mŸssen einander im Geiste der Freundschaft lieben, damit gute Ergebnisse gezeitigt werden. Liebe und Freundschaft sind das Fundament.

("Promulgation of Universal Peace", (Wilmette: Bah‡'’ Publishing Trust, 1982) S. 72f) +)

Die Tablets von 'Abdu'l-Bah‡, die in "Bah‡'’ Administration: Selected Messages 1922 - 1932" 3 SS 20 -23 zitiert werden, kšnnen, was den GefŸhlsausdruck bei Beratungen anbetrifft, eine wertvolle Hilfe sein. Zum Beispiel:

'Abdu'l-Bah‡ ruft die Mitglieder eines Geistigen Rates auf, in solcher Weise einig zu sein, da§ ihre "Gedanken", ihre "Ansichten" und ihre "GefŸhle zu einer Wirklichkeit werden und den Geist der Einheit Ÿber die ganze Welt verbreiten." (S. 20f)

Der Meister rŠt den Mitgliedern, "in solcher Weise zu beraten, da§ kein Anla§ zu Groll oder Uneinigkeit entstehen kann." Er versichert, da§ dies erreicht werden kann, wenn jedes Mitglied seine eigene Ansicht in všlliger Freiheit ausdrŸckt und seine Argumente darlegt. Wenn jemand widerspricht, dŸrfen wir uns in keiner Weise verletzt fŸhlen, denn erst wenn die Angelegenheit ausgiebig diskutiert wurde, kann sich der richtige Weg zeigen. Der leuchtende Funke der Wahrheit zeigt sich erst nach dem Zusammenprall unterschiedlicher Meinungen. ... (S. 21)

Man mu§ hier festhalten, da§ die Wahrheit sich erst nach dem Zusammenprall sorgfŠltig ausgesprochener Ansichten zeigt (die sehr wohl mit Begeisterung und Nachdruck vorgetragen werden kšnnen) aber nicht durch den Zusammenprall von GefŸhlen. Ein Zusammenprall von GefŸhlen wird die Wahrheit wahrscheinlich verdunkeln, wŠhrend unterschiedliche Meinungen die Entdeckung der Wahrheit vereinfachen.

'Abdu'l-Bah‡ gibt den folgenden Rat, wie Ansicht wŠhrend einer Beratung ausgedrŸckt werden sollten. Man kšnnte meinen, da§ dieser Rat auch den GefŸhlsausdruck betrifft.


Sie mŸssen dann mit der Šu§ersten Ergebenheit, Hšflichkeit, WŸrde, Sorgfalt und MŠ§igung ihre Ansichten ausdrŸcken. In allen Dingen mŸssen sie die Wahrheit suchen und nicht auf ihrer eigenen Meinung beharren; denn Halsstarrigkeit und das Beharren auf der eigenen Meinung fŸhrt schlie§lich zu Uneinigkeit und Streit und die Wahrheit wird verborgen bleiben.... (S.22) +)

Wegen zusŠtzlicher Aussagen aus den Schriften, mit bezug auf das Thema GefŸhlsausdruck beim Beratungsproze§, kšnnte man "Beratung: eine Zusammenstellung" zu Rate ziehen.

AuszŸge aus im Auftrage von Shoghi Effendi geschriebenen Briefen Ÿber Fšrderung der Entwicklung von Bah‡'’-Gemeinden

3. Das Beispiel des einzelnen

Sie dŸrfen nicht den gro§en Fehler begehen, unseren Glauben nach einer Bah‡'’-Gemeinde zu beurteilen, die es offensichtlich nštig hat, die Bah‡'’-Lehren zu studieren und ihnen zu gehorchen. Menschliche SchwŠchen und Absonderlichkeiten kšnnen eine gro§e PrŸfung darstellen. Der einzige Weg, oder ich sollte besser sagen der erste und beste Weg, die Situation zu verbessern, besteht darin, da§ man selbst das Richtige tut. Eine Seele kann die Ursache der geistigen Erleuchtung eines ganzen Kontinents sein. Jetzt, da Sie in Ihrem eigenen Leben einen gro§en Fehler erkannt und verbessert haben, jetzt, da Sie deutlicher erkennen, was in Ihrer eigenen Gemeinde fehlt, hindert Sie nichts daran, da§ Sie sich erheben und ein solches Beispiel setzen, eine solche Liebe und einen Geist des Dienstes zeigen, da§ die Herzen Ihrer Mit-Bah‡'’ entflammt werden.

Er drŠngt Sie, die Lehren grŸndlich zu studieren, andere zu lehren und mit anderen Bah‡'’, die dazu bereit sind, die tiefergehenden Lehren unseres Glaubens zu studieren und durch Vorbild, BemŸhungen und Gebete eine €nderung herbeizufŸhren. (30. September 1949 an einen einzelnen GlŠubigen)<1> +)

Das Heilmittel fŸr Uneinigkeit in einem Rat kann nicht darin bestehen, da§ irgend jemand von den Mitgliedern resigniert oder sich zurŸckzieht. Er mu§ lernen, trotz stšrender Elemente als Ganzes weiter zu funktionieren, anderenfalls wŸrde das ganze System in Mi§kredit geraten, weil Ausnahmen von der Regel eingefŸhrt werden.

Die GlŠubigen, die den Glauben Ÿber alles lieben und seine Interessen den eigenen voranstellen, mŸssen bereit sein, alle sich ergebenden Schwierigkeiten zu ertragen, welcher Art sie auch sein mšgen. Nur durch eine solche Beharrlichkeit und Selbstaufopferung kšnnen wir hoffen, einerseits unsere gšttlichen Institutionen intakt zu erhalten und andererseits uns selbst dazu zwingen, edlere und bessere Werkzeuge fŸr den Dienst in diesem herrlichen Glauben zu werden. (20. November 1941 an einen einzelnen GlŠubigen) <2> +)

BezŸglich Ihrer Frage nach der Notwendigkeit gršberer Einheit unter den Freunden gibt es keinen Zweifel, da§ diese Notwendigkeit wirklich besteht. Der HŸter meint, da§ eines der Hauptwerkzeuge, um sie zu erreichen, darin besteht, die Bah‡'’ selbst durch Unterricht und Verhaltensregeln zu lehren, da§ Liebe zu Gott - und folglich zu den Menschen - die wesentliche Grundlage jeder Religion einschlie§lich unserer eigenen ist. Ein gršberes Ma§ an Liebe wird ein gršberes Ma§ an Einheit erzeugen, denn sie ermšglicht es den Menschen, nachsichtiger, geduldiger und verzeihender zu sein. (7. Juli 1944 an einen einzelnen GlŠubigen, zitiert in "Bah‡'’ News" Nr. 173, Februar 1945 S. 3) <3> +)

4. UnterstŸtzung des …rtlichen Geistigen Rates

Inzwischen mŸssen wir alles nur mšgliche tun, um die …rtlichen und Nationalen RŠte zu stŠrken und zu unterstŸtzen, indem wir bei der Wahl sehr sorgfŠltig vorgehen, um damit die Wahl der weisesten und geeignetsten Mitglieder sicherzustellen und dann indem wir loyal zusammenarbeiten und Gehorsam zeigen. Wenn wir EinwŠnde gegen ihre Entscheidungen haben, mŸssen wir es sorgfŠltig vermeiden, diese Angelegenheit mit anderen Freunden zu besprechen, die keine Mšglichkeit zur Verbesserung haben. Wir mŸssen unsere Ansicht dem Rat selbst offen vorlegen, und erst wenn wir keine befriedigende Antwort erhalten, dŸrfen wir uns an den Nationalen Rat wenden, falls es sich um das Verhalten eines …rtlichen Rates handelt und an Shoghi Effendi, falls es sich um den Nationalen Rat handelt. (4. MŠrz 1925 an einen einzelnen GlŠubigen)<4> +)

Die Situation in .... Ÿber die ihm der Nationale Geistige Rat schon ausfŸhrlich schrieb, hat ihn sehr bekŸmmert und sein Herz bedrŸckt, da er davon Ÿberzeugt ist, da§ nichts au§er einer vollkommenen Einheit unter den Freunden, sowohl in ihren einzelnen wie gemeinsamen BemŸhungen, insbesondere in dieser Zeit der administrativen Organisation und Entwicklung der Sache, den stetigen Fortschritt des Glaubens in jenem Zentrum sicherstellen kann. Es gibt keine Aufgabe, die dringlicher wŠre als die Errichtung vollkommener Harmonie und Freundschaft unter den Freunden, besonders zwischen dem Geistigen Rat und den einzelnen GlŠubigen. Der …rtliche Rat sollte in den einzelnen GlŠubigen Vertrauen wecken und diese sollten ihrerseits die Bereitwilligkeit ausdrŸcken, sich den Entscheidungen und Direktiven des …rtlichen Rates voll zu unterwerfen. Beide mŸssen Zusammenarbeit lernen und sich bewu§t werden, da§ die Institutionen der Sache nur durch eine solche Zusammenarbeit wirkungsvoll und ausdauernd funktionieren kšnnen. WŠhrend Gehorsam dem …rtlichen Rat gegenŸber uneingeschrŠnkt und aufrichtig sein soll, so mu§ diese Kšrperschaft ihre Entscheidungen in einer Weise durchsetzen, da§ der Eindruck vermieden wird, da§ sie durch eine diktatorische Haltung motiviert sind. Der Geist ist Glaubens wird von gegenseitiger Zusammenarbeit nicht durch Diktatur bestimmt.

Die GlŠubigen sollten den Richtlinien und Anweisungen ihres Rates Vertrauen entgegenbringen, selbst wenn sie nicht von deren Gerechtigkeit und Richtigkeit Ÿberzeugt sind. Sobald der Rat durch die Mehrheitsentscheidung seiner Mitglieder zu einem Beschlu§ gekommen ist, sollten die Freunde ihn bereitwillig befolgen. Besonders die Mitglieder des Rates mit einer abweichenden Meinung sollten der Gemeinde mit gutem Beispiel vorangehen und ihre persšnlichen Ansichten dem Prinzip der Mehrheitsentscheidung opfern, das dem Funktionieren aller Bah‡'’ RŠte zugrunde liegt. (28. Oktober 1935 an einen einzelnen GlŠubigen)<5> +)


Die RŠte sind errichtet worden, um die Angelegenheiten der Sache mit AutoritŠt zu verwalten. Die GlŠubigen haben das Recht, fŸr jeden zu stimmen, den sie wollen. Auch wenn sie die Ma§nahmen ihres Rates nicht guthei§en, so mŸssen sie doch um der Einheit des Glaubens willen dessen Entscheidungen mittragen. Der einzelne hat das Recht VorschlŠge zu machen, zu protestieren, aber er hat keine Rechte Ÿber den Rat. Seine Macht ist seine Stimme. Wenn einer der Freunde mit der šrtlichen Situation unzufrieden ist, so sollte er nichtsdestoweniger mit seinem …rtlichen Geistigen Rat zusammenarbeiten und ihm nach KrŠften helfen. Er kann fŸr ihn beten, er kann durch sein eigenes Tun ein edles Bah‡'’ Beispiel abgeben. Das System ist vollkommen; auch wenn die Instrumente unvollkommen sind, mŸssen wir doch das System unterstŸtzen, wohl wissend, da§ Gott Seine Sache bewahren und schŸtzen wird und da§ derartige ZustŠnde vorŸbergehend sind und verschwinden werden, in dem Ma§e wie die Sache wŠchst und die Bah‡'’ an Reife gewinnen.

Er bittet Sie dringend, nicht zu verzagen und niemals mit dem Dienst am Glauben aufzuhšren. Ganz egal welche Einstellung die anderen haben, sie kann Sie nie von der Verpflichtung zu einer richtigen Einstellung entbinden; Ihre Pflicht besteht Gott gegenŸber, und Sie kšnnen versichert sein, da§ Er letztlich alle diese Probleme lšsen wird. (14. November 1948 an einen einzelnen GlŠubigen)<6> +)

Beim Durcharbeiten der Korrespondenz, die er von Ihrem Rat erhŠlt, ist er immer wieder davon betroffen, da§ die Freunde so wenig gemŠ§ der Administration verfahren. Statt ihre Beschuldigungen, Probleme oder GefŸhle des UnglŸcklichseins vor den …rtlichen Rat zu bringen, wenden sie sich an einzelne Freunde oder einzelne Mitglieder des Rates oder sie weigern sich, mit dem Rat zusammenzukommen. Als erstes sollten die Freunde sich an den Rat wenden, - dazu haben wir ihn! Er meint, da§ es diese Schwierigkeiten nie gegeben hŠtte, wenn die Bah‡'’ die RŠte in der notwendigen Weise benutzen wŸrden. Eines der Heilmittel, das Bah‡'u'll‡h einer kranken Welt verschrieben hat, sind die RŠte (die in Zukunft HŠuser der Gerechtigkeit sein werden); ihre Mitglieder haben eine sehr heilige und schwere Verantwortung; ihre Macht bei der FŸhrung der Gemeinde und beim Schutz und der Hilfe fŸr die Mitglieder ist ebenfalls sehr gro§. (30. Juni 1949 an einen Nationalen Geistigen Rat) <7> +)


5. Empfehlungen fŸr Institutionen

Nun in bezug auf Ihren letzten, lieben Brief, in dem Sie fragen, ob ein GlŠubiger das Recht hat, offen seine Kritik an einer Ma§nahme oder Politik eines Rates auszusprechen: Es ist nicht nur das Recht sondern die lebensnotwendige Verantwortung eines jeden loyalen und intelligenten Mitgliedes der Gemeinde, offen und frei aber mit der nštigen Achtung und RŸcksicht vor der AutoritŠt des Rates jeden Vorschlag, jede Empfehlung oder jede Kritik pflichtbewu§t zu unterbreiten, um gewisse bestehende ZustŠnde oder Tendenzen in seiner Gemeinde zu verbessern oder zu heilen und es ist die Pflicht des Rates, solche ihm von irgendeinem GlŠubigen vorgelegten Ansichten gewissenhaft in seine †berlegungen mit einzubeziehen. Die beste Gelegenheit zu diesem Zweck bietet das 19-Tage-Fest, welches au§er seinen sozialen und geistigen Aspekten auch verschiedene administrative BedŸrfnisse und Erfordernisse der Gemeinde befriedigt, wozu hauptsŠchlich auch die offene und konstruktive Kritik und die Beratung Ÿber den Stand der Dinge in der šrtlichen Bah‡'’-Gemeinde gehšren.

Hierbei mu§ aber wieder betont werden, da§ jede negative Kritik und Diskussion, die die AutoritŠt des Rates als Kšrperschaft untergraben kšnnte, streng zu vermeiden ist. Denn anderenfalls kŠme die Ordnung des Glaubens selbst in Gefahr und Uneinigkeit und Verwirrung wŸrden in der Gemeinde herrschen.

(13. Dezember 1939 an einen einzelnen GlŠubigen)<8> +)

Bezugnehmend auf die Angelegenheit von Frau ... und die Uneinigkeit, die unter gewissen Freunden in ... zu herrschen scheint: Wenn die Bah‡'’ erlauben, da§ die dunklen KrŠfte der Welt Eingang in ihre Beziehungen untereinander im Glauben finden, so gefŠhrden sie ernstlich seinen Fortschritt. Es ist die allererste Pflicht der GlŠubigen, des …rtlichen Geistigen Rates und besonders des Nationalen Geistigen Rates, Harmonie, Liebe und VerstŠndnis unter den GlŠubigen zu pflegen. Alle sollten bereit und willig sein, jedes persšnliche GefŸhl des Beleidigtseins - ob zu Recht oder Unrecht - zum Wohl des Glaubens zurŸckzustellen, denn die Menschen werden ihn nie annehmen, ehe sie nicht im Gemeindeleben das widergespiegelt finden, was in der Welt so schrecklich fehlt: Liebe und Einheit.

Bah‡'’ haben das volle Recht, Kritik an ihren RŠten zu Ÿben; sie dŸrfen offen ihre Ansicht Ÿber die Politik und einzelne Mitglieder ihrer gewŠhlten Kšrperschaften dem …rtlichen oder Nationalen Rat gegenŸber Šu§ern, aber dann mŸssen sie aus ganzem Herzen den Rat oder den Beschlu§ des Rates akzeptieren, gemŠ§ den Prinzipien wie sie fŸr diesen Zusammenhang in der Bah‡'’ Administration niedergelegt sind. 13. Mai 1945 an einen Nationalen Geistigen Rat) <9> +)


†bersetzung: GŸnter Maltz


+) neue, nicht ŸberprŸfte †bersetzung


*) Bah‡'’-Verlag, Hofheim 19803


**) Haifa, Bah‡'’-Weltzentrum, 1972


Forschungsabt.des Universalen Hauses - Fragen zur Arbeitsweise von Gemeinden (Zimmel)


Hamburg, den 12.6.2003 (funktion.doc) Seite: 1 von 9


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