Concordance KWIC
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255 occurrences of Ehre across 13 texts in /de/Hinduismus
| de/Hinduismus/06-Dhyana-yoga.txt 13 | ||
|---|---|---|
| Beispiel für Entsagung, betet: "O Allmächtiger Herr, Ich beg | ehre | weder Reichtum noch schöne Frauen, noch wünsche Ich Mir Anh |
| inen solchen Menschen sind Glück und Leid, Hitze und Kälte, | Ehre | und Schmach das gleiche. ERLÄUTERUNG Eigentlich wird von je |
| snas. Folglich sind auch der Anhänger der Unpersönlichkeitsl | ehre | und der Meditierende indirekt Krsna-Bewusst. Der direkt Krs |
| sollte man dann nicht nach unnötigen materiellen Dingen beg | ehre | n, die einen durch Gefühle der Besitzgier verstricken würden |
| u den Tempeln des Herrn; er neigte sein Haupt, um dem Herrn | Ehre | rbietungen darzubringen, und beschäftigte seine Wünsche dari |
| t auf sich. In der Brahma-saàhita (5.38) heisst es: "Ich ver | ehre | den urersten Herrn, Govinda, der immer von dem Gottgeweihte |
| iejenigen, die nach keiner Frucht für Sinnenbefriedigung beg | ehre | n. Jene Menschen, die nach fruchtbringenden Ergebnissen für |
| , das verwendet wird, wenn Dienst gemeint ist. Das Wort "ver | ehre | n" kann nicht im gleichen Sinn wie bhaja gebraucht werden. V |
| kann nicht im gleichen Sinn wie bhaja gebraucht werden. Ver | ehre | n bedeutet bewundern oder einem, der es Wert ist, Achtung un |
| bedeutet bewundern oder einem, der es Wert ist, Achtung und | Ehre | zu erweisen. Aber Dienst mit Liebe und Glauben ist besonder |
| s vermeiden, einen achtbaren Mann oder einen Halbgott zu ver | ehre | n, und mag als unhöflich bezeichnet werden, aber man kann de |
| auf den Höchsten Herrn zutreffend, wohingegen das Wort "ver | ehre | n" bei Halbgöttern oder auch bei anderen gewöhnlichen Lebewe |
| lich können sie zwischen dem Wort bhajanti und dem Wort "ver | ehre | n" nicht richtig unterscheiden. Alle Arten von yoga-Praktike |
| de/Hinduismus/Zwölftes Kapitel.txt 10 | ||
| gen, die das unpersönliche Brahman, das Unmanifestierte, ver | ehre | n? ERLÄUTERUNG Krsna hat nun das Persönliche, das Unpersönli |
| den Höchsten Herrn direkt durch hingebungsvollen Dienst ver | ehre | n, werden Persönlichkeitsanhänger genannt, und jene, die übe |
| igt ist, Mich mit großem und transzendentalem Glauben zu ver | ehre | n, wird von Mir als der Vollkommenste angesehen. ERLÄUTERUNG |
| Dieienigen aber, die ausschließlich das Unmanifestierte ver | ehre | n, welches jenseits der Wahrnehmung der Sinne liegt, das All |
| G Diejenigen, die den Höchsten Gott, Krsna, nicht direkt ver | ehre | n, sondern versuchen, an das gleiche Ziel durch einen indire |
| irituellen Meister führen lässt, der Bildgestalt regelmäßig | Ehre | rbietungen erweist, von der Herrlichkeit des Herrn hört und |
| dann wird die lange Beschäftigung mit der Unpersönlichkeitsl | ehre | zur Ursache von Schwierigkeiten, da er diese Vorstellung ni |
| Wer Freund und Feind gleichgesinnt ist, wer angesichts von | Ehre | und Schmach, Hitze und Kälte, Glück und Leid sowie Ruhm und |
| h ein Gottgeweihter ist immer transzendental zu künstlicher | Ehre | und Unehre, künstlichem Glück oder Leid. Er ist sehr geduld |
| eweihter ist immer transzendental zu künstlicher Ehre und Un | ehre | , künstlichem Glück oder Leid. Er ist sehr geduldig. Er spri |
| de/Hinduismus/Siebtes Kapitel.txt 38 | ||
| hrzunehmen. Eigentlich gibt es zwischen der Persönlichkeitsl | ehre | und der Unpersönlichkeitslehre keinen Widerstreit. Wer Gott |
| zwischen der Persönlichkeitslehre und der Unpersönlichkeitsl | ehre | keinen Widerstreit. Wer Gott kennt, weiß, dass die unpersön |
| ch gibt. Deshalb stellte Sri Krsna Caitanya Seine erhabene L | ehre | auf: acintya-bheda und abheda-tattvam - gleichzeitig eins u |
| um Befreiung betet und dass es verspricht, Ihn allein zu ver | ehre | n, sobald es herauskommt. Zu Gott zu beten, wenn man sich in |
| e verblendeten Interpreten den Lotosfüßen Sri Krsnas, noch l | ehre | n sie andere, diesem Prinzip zu folgen. (4) Die letzte Klass |
| mus aufzugeben, neigt man sehr leicht zur Unpersönlichkeitsl | ehre | ; doch wenn man weitere Fortschritte macht, kann man versteh |
| - in jedem Fall sollte man sich Vasudeva ergeben und Ihn ver | ehre | n." Im Bhagavatam heißt es auch, dass weniger intelligente M |
| idenschaft) befinden und deshalb verschiedene Halbgötter ver | ehre | n. Indem sie den Regeln und Vorschriften der Verehrung folge |
| rschriften der Verehrung folgen, sind sie zufrieden. Die Ver | ehre | r der Halbgötter sind von kleinen Wünschen motiviert und wis |
| len wird, für verschiedene Zwecke verschiedene Götter zu ver | ehre | n (zum Beispiel wird einem Kranken empfohlen, die Sonne zu v |
| (zum Beispiel wird einem Kranken empfohlen, die Sonne zu ver | ehre | n), glauben diejenigen, die keine Geweihten des Herrn sind, |
| s jeden. Sobald jemand den Wunsch hat, die Halbgötter zu ver | ehre | n, festige Ich seinen Glauben, so dass er sich einer bestimm |
| einen Halbgott nicht aus seinem eigenen Verlangen heraus ver | ehre | n, noch kann ein Halbgott irgendeine Segnung ohne den höchst |
| Bestimmtes begehrt, kann den dafür zuständigen Halbgott ver | ehre | n. Einem Kranken zum Beispiel wird empfohlen, den Sonnengott |
| m Kranken zum Beispiel wird empfohlen, den Sonnengott zu ver | ehre | n; ein Mensch, der gebildet sein möchte, kann die Göttin der |
| in möchte, kann die Göttin der Gelehrsamkeit, Sarasvati, ver | ehre | n, und jemand, der eine schöne Frau begehrt, kann die Göttin |
| e Frau begehrt, kann die Göttin Uma, die Gemahlin Sivas, ver | ehre | n. Auf diese Weise gibt es in den sastras (den vedischen Sch |
| , wie man verschiedene Halbgötter auf verschiedene Weise ver | ehre | n kann. Und weil ein bestimmtes Lebewesen eine bestimmte mat |
| ist, veranlasst Er den Menschen, bestimmte Halbgötter zu ver | ehre | n. Die Halbgötter sind eigentlich verschiedene Teile des uni |
| st. Für das Lebewesen, das den Wunsch hat, zu Gott zurückzuk | ehre | n, sind materielle Wünsche Hindernisse. Einem reinen Geweiht |
| vorziehen, lieber die Halbgötter der materiellen Welt zu ver | ehre | n, als sich im hingebungsvollen Dienst des Höchsten Herrn zu |
| beschäftigen. VERS 23 Menschen mit geringer Intelligenz ver | ehre | n die Halbgötter, und ihre Früchte sind begrenzt und vergäng |
| ter, und ihre Früchte sind begrenzt und vergänglich. Die Ver | ehre | r der Halbgötter gehen zu den Planeten der Halbgötter, doch |
| ntatoren der Gita sagen, dass jemand, der einen Halbgott ver | ehre | , den Höchsten Herrn erreichen könne, doch hier wird eindeut |
| reichen könne, doch hier wird eindeutig gesagt, dass die Ver | ehre | r der Halbgötter zu den verschiedenen Plantensystemen gehen, |
| emen gehen, auf denen verschiedene Halbgötter leben. Ein Ver | ehre | r der Sonne erreicht zum Beispiel die Sonne, und ein Verehre |
| ehrer der Sonne erreicht zum Beispiel die Sonne, und ein Ver | ehre | r des Mondgottes gelangt zum Mond. Wenn jemand einen Halbgot |
| s gelangt zum Mond. Wenn jemand einen Halbgott wie Indra ver | ehre | n will, so kann er den Planeten dieses jeweiligen Gottes err |
| rd. Das wird hier verneint, denn es heißt klar, dass die Ver | ehre | r der Halbgötter zu den verschiedenen Planeten der Halbgötte |
| man durch ihre Verehrung das gleiche Ziel erreichen. Die Ver | ehre | r der Halbgötter sind jedoch weniger intelligent, da sie nic |
| r materiellen Welt die Planeten, die Halbgötter und ihre Ver | ehre | r alle vergänglich sind. Deshalb wird in diesem Vers klar ge |
| terscheidet sich sein Erfolg vom Erfolg des gewöhnlichen Ver | ehre | rs der Halbgötter. Der Höchste Herr ist unbegrenzt; Seine Gu |
| erhaben ist. ERLÄUTERUNG Diejenigen, die die Halbgötter ver | ehre | n, sind als weniger intelligente Menschen beschrieben worden |
| den. Deshalb heißt es in diesem Vers, dass nicht nur die Ver | ehre | r der Halbgötter weniger intelligent sind, sondern auch die |
| r Herr hat einen Planeten. Es wird auch gesagt, dass die Ver | ehre | r der Halbgötter zu den verschiedenen Planeten der Halbgötte |
| chen leben bezeichnenderweise in Dualitäten wie Schmach und | Ehre | , Leid und Glück, Frau und Mann, gut und schlecht, Freude un |
| dem Höchsten Herrn. Aber diejenigen, die die Halbgötter ver | ehre | n, erreichen den Herrn auf Seinem höchsten Planeten niemals. |
| . Diejenigen, die die arca oder Form des Herrn im Tempel ver | ehre | n oder über den Herrn meditieren, um von der materiellen Fes |
| de/Hinduismus/Fünftes Kapitel.txt 3 | ||
| tes behauptet niemals, selbst Gott zu sein, obwohl ihm alle | Ehre | erwiesen wird, die man gewöhnlich nur Gott erweist, weil er |
| Persönlichkeit Gottes, durch hingebungsvollen Dienst zu ver | ehre | n. Selbst große Weise sind nicht fähig, die Dränge der Sinne |
| so Geist, Sinne und Intelligenz beherrscht, wird er von Beg | ehre | n, Angst und Zorn frei. Wer sich immer in diesem Zustand bef |
| de/Hinduismus/Neuntes Kapitel.txt 28 | ||
| igkeiten besteht: hören, chanten, sich erinnern, dienen, ver | ehre | n, beten, gehorchen, Freundschaft schließen und alles hingeb |
| Bildung“ genannt, weil es die Essenz aller zuvor erklärten L | ehre | n und Philosophien ist. Es gibt in Indien sieben Hauptphilos |
| estätigt: sac-cid-ananda-rôpaya Krsnaya. "Ich erweise meine | Ehre | rbietungen Krsna, der Höchsten Persönlichkeit Gottes, der di |
| t großer Entschlossenheit und verneigen sich vor Mir. So ver | ehre | n Mich die großen Seelen unaufhörlich mit Hingabe. ERLÄUTERU |
| e, die mit der Kultivierung von Wissen beschäftigt sind, ver | ehre | n den Höchsten Herrn als den Einen ohne einen Zweiten, aufge |
| g eines mahatma einnehmen, die aber Krsna auf andere Art ver | ehre | n. Einige von ihnen wurden bereits beschrieben als die Notle |
| sind die Niedrigsten, die sich selbst als Höchsten Herrn ver | ehre | n und sich als Monisten bezeichnen, am häufigsten vertreten. |
| n sich für den Höchsten Herrn, und in diesem Bewusstsein ver | ehre | n sie sich selbst. Auch das ist eine Form der Gottesverehrun |
| est ist dieses Bewusstsein vorherrschend. Im allgemeinen ver | ehre | n die Unpersönlichkeitsanhänger den Höchsten Herrn auf diese |
| en Herrn auf diese Weise. Zur zweiten Gruppe gehören die Ver | ehre | r der Halbgötter oder diejenigen, die gemäß ihrer Vorstellun |
| s den höchsten Organismus oder die höchste Wesenheit und ver | ehre | n es daher. Das Universum ist ebenfalls eine Form des Herrn. |
| ken, weil sie die himmlischen Planeten erreichen wollen, ver | ehre | n Mich indirekt. Sie werden auf dem Planeten Indras geboren, |
| wie Indra und Candra. Durch solche Bemühungen werden die Ver | ehre | r verschiedener Halbgötter zweifellos von der Verunreinigung |
| 21 Nachdem sie so himmlische Sinnenfreuden genossen haben, k | ehre | n sie wieder auf diesen sterblichen Planeten zurück. Somit e |
| emals wieder zu diesem leidvollen materiellen Dasein zurückk | ehre | n. VERS 22 Doch denjenigen, die Mich mit Hingabe verehren un |
| ückkehren. VERS 22 Doch denjenigen, die Mich mit Hingabe ver | ehre | n und über Meine transzendentale Gestalt meditieren, gebe Ic |
| ständnis geopfert. ERLÄUTERUNG "Menschen, die Halbgötter ver | ehre | n, sind nicht sehr intelligent, obwohl solche Verehrung indi |
| se wird von jedem erwartet, allein den Höchsten Herrn zu ver | ehre | n. Das wird die verschiedenen Beamten und Minister des Herrn |
| ger intelligente Menschen jedoch, die dies nicht wissen, ver | ehre | n Halbgötter, um einen zeitweiligen Nutzen zu gewinnen. Desh |
| Vollkommenheit erreichen und so nach Hause, zu Gott, zurückk | ehre | n kann. VERS 26 Wenn jemand Mir mit Liebe und Hingabe ein Bl |
| vor dem Bild oder der Bildgestalt Sri Krsnas opfert, seine | Ehre | rbietungen darbringt und zu Krsna betet, Er möge diese besch |
| t die Liebe zu Krsna. Die Philosophen der Unpersönlichkeitsl | ehre | , die der Ansicht sind, die Absolute Wahrheit sei ohne Sinne |
| wenn er seinen Körper verlässt, nach Hause, zu Gott, zurückk | ehre | n und direkt mit dem Höchsten Herrn zusammensein kann. Jeder |
| an Mich zu denken; werde Mein Geweihter; erweise Mir deine | Ehre | rbietungen, und verehre Mich. Wenn du völlig in Gedanken an |
| de Mein Geweihter; erweise Mir deine Ehrerbietungen, und ver | ehre | Mich. Wenn du völlig in Gedanken an Mich versunken bist, wi |
| ivierung aus? Sie besteht darin, dass man von einem echten L | ehre | r lernt. Krsna ist die Höchste Persönlichkeit Gottes, und wi |
| versenken und Krsna mit der festen Überzeugung im Herzen ver | ehre | n, dass Er der Höchste ist. Es gibt in Indien Hunderttausend |
| ktiziert. Bei dieser Art der Verehrung muss man Krsna Seine | Ehre | rbietungen darbringen. Man sollte sein Haupt vor der transze |
| de/Hinduismus/03-Karma Yoga.txt 27 | ||
| bungsvolles Dienen kann man in das Königreich Gottes zurückk | ehre | n. VERS 10 Am Anfang der Schöpfung sandte der Herr aller Ges |
| e Schöpfung eine Möglichkeit, nach Hause, zu Gott, zurückzuk | ehre | n. Alle Lebewesen in der materiellen Schöpfung sind durch di |
| Sri Krsna, der Herr, mit mir Erbarmen haben - Er ist der ver | ehre | nswerte Herr aller Geweihten, der Schutzherr und Ruhm aller |
| egleitet wird, durch die Ausführung des sankirtana-Yajna ver | ehre | n." Andere in den vedischen Schriften vorgeschriebene Yajnas |
| Göttin Kali, die grausige Form der materiellen Natur, zu ver | ehre | n und ihr Tieropfer darzubringen. Denen aber, die sich in de |
| s nicht notwendig, die Halbgötter gesondert vom Herrn zu ver | ehre | n. Aus diesem Grunde opfern die Geweihten des Herrn, die im |
| gen, wie diese bedingten Seelen nach Hause, zu Gott, zurückk | ehre | n können. Wir sollten uns immer daran erinnern, dass die bed |
| man seinen sogenannten Genuss beendet hat, zu Gott zurückzuk | ehre | n. Das vedische Wissen bietet den bedingten Seelen eine Mögl |
| k der Provinz Behar in Indien), musste er seine Untertanen l | ehre | n, wie man in einer Schlacht ehrenhaft kämpft. Er und seine |
| usste er seine Untertanen lehren, wie man in einer Schlacht | ehre | nhaft kämpft. Er und seine Untertanen kämpften, um die Mensc |
| ine Untertanen kämpften, um die Menschen im allgemeinen zu l | ehre | n, dass in einer Situation, wo gute Argumente nichts nutzen, |
| en Welt hat, arbeitet er dennoch, um die Öffentlichkeit zu l | ehre | n, wie man leben und handeln soll. Erfahrene Menschen im Krs |
| Führer, der die Öffentlichkeit durch praktisches Verhalten l | ehre | n kann. Ein Führer kann die Öffentlichkeit nicht lehren, mit |
| lten lehren kann. Ein Führer kann die Öffentlichkeit nicht l | ehre | n, mit dem Rauchen aufzuhören, wenn er selbst raucht. Sri Ca |
| aufzuhören, wenn er selbst raucht. Sri Caitanya sagte, ein L | ehre | r solle sich schon richtig verhalten, bevor er zu lehren beg |
| ein Lehrer solle sich schon richtig verhalten, bevor er zu l | ehre | n beginnt. Wer auf diese Weise lehrt, wird als acarya oder b |
| auf diese Weise lehrt, wird als acarya oder beispielhafter L | ehre | r bezeichnet. Deshalb muss ein Lehrer den Prinzipien der sas |
| ya oder beispielhafter Lehrer bezeichnet. Deshalb muss ein L | ehre | r den Prinzipien der sastras (Schriften) folgen, um den gewö |
| e menschliche Gesellschaft folgen sollte. Somit sollte die L | ehre | des Führers auf die Grundsätze der Standardregeln gestützt |
| e der Standardregeln gestützt sein, wie sie von den großen L | ehre | rn praktiziert werden. Auch das Srimad- Bhagavatam bestätigt |
| g oder das Oberhaupt eines Staates, der Vater und der Schull | ehre | r werden alle als natürliche Führer der unschuldigen Mensche |
| cht selbst die Höchsten. Er ist auch für alle Halbgötter ver | ehre | nswert und ist der höchste Lenker unter allen Lenkern. Desha |
| von materiellen Führern und Herrschern und ist für alle ver | ehre | nswert. Es gibt niemanden, der größer ist als Er, und Er ist |
| ne Pflichten nach Meinen Unterweisungen erfüllt und dieser L | ehre | mit Glauben und Hingabe folgt, ohne neidisch zu sein, wird |
| rhoben werden. VERS 32 Diejenigen aber, die aus Neid diese L | ehre | n mißachten und nicht regelmäßig danach handeln, sind allen |
| artet, ist es sehr schwierig, zum normalen Zustand zurückzuk | ehre | n. Nichtsdestoweniger ist Krsna-Bewusstsein so mächtig, dass |
| über die Schätze der materiellen Natur beeinflusst. Das Beg | ehre | n nach Herrschaft und die Begierde nach Sinnenbefriedigung s |
| de/Hinduismus/Dreizehntes Kapitel.txt 19 | ||
| kannt sind. Als erstes sagt Er, dass dieses Wissen mit den L | ehre | n verschiedener Weiser übereinstimmt. Außer Ihm Selbst ist a |
| e Auffassung vom Leben macht uns sehr begierig, von anderen | Ehre | zu empfangen; doch in den Augen eines Menschen mit vollkomm |
| Körper ist - ist alles, was sich auf den Körper bezieht, ob | Ehre | oder Schmach, nutzlos. Man sollte nicht diesem materiellen |
| eligiösen Prinzipien befolgt, und sich dann als religiöser L | ehre | r aufspielen möchte. Um zu prüfen, wie weit man tatsächlich |
| Sinne sind so stark, dass sie ständig nach Befriedigung beg | ehre | n. Man sollte solchen Bedürfnissen, die nicht notwendig sind |
| d-Bhagavatam zu sprechen und die Bildgestalten Krsnas zu ver | ehre | n. Diese vier Dinge werden einen glücklich machen. Man sollt |
| Vorgängen des hingebungsvollen Dienstes, Chanten, Hören, Ver | ehre | n, Ehrerbietungen erweisen usw., zu betätigen, wie im letzte |
| en des hingebungsvollen Dienstes, Chanten, Hören, Verehren, | Ehre | rbietungen erweisen usw., zu betätigen, wie im letzten Vers |
| erhalten oder irgendetwas anderes studieren, doch nach den L | ehre | n der Bhagavad-Gita haben solche Forschungsarbeiten und phil |
| Dienst des Höchsten Herrn. Das wird auch von Sri Caitanyas L | ehre | n bestätigt; deshalb bezieht sich die in diesem Vers erwähnt |
| individuellen Lebewesen -angefangen mit dem ersten großen L | ehre | r, Brahma, bis hinab zu den kleinen Ameisen. Es gibt unbegre |
| sich darauf vorzubereiten, in die spirituelle Welt zurückzuk | ehre | n. Das ist das Mysterium dieser materiellen Schöpfung. Eigen |
| m, um es dazu zu bewegen, zur spirituellen Energie zurückzuk | ehre | n. Der Herr ist immer bemüht, es zur sprituellen Energie zur |
| hen, ohne gezwungen zu sein, zur materiellen Natur zurückzuk | ehre | n. Das ist das Ergebnis von Wissen. Der Zweck des Wissens be |
| inem spirituellen Bewusstsein oder Krsna-Bewusstsein zurückk | ehre | n, indem es die Bhagavad-Gita so versteht, wie sie von der P |
| rzichtet haben. Diejenigen, die fortwährend versuchen, die L | ehre | des Monismus zu verbreiten, werden ebenfalls zu den Atheist |
| erfahren sind, die aber beginnen, die Höchste Person zu ver | ehre | n, nachdem sie von anderen von Ihr gehört haben. Weil sie di |
| en. Dann werden sie zweifellos beginnen, den Höchsten zu ver | ehre | n. Sri Caitanya hat gesagt, dass im gegenwärtigen Zeitalter |
| xistenz zu transzendieren und nach Hause, zu Gott, zurückzuk | ehre | n. VERS 27 O Oberhaupt der Bharatas, was immer du existieren |
| de/Hinduismus/Zweites Kapitel.txt 28 | ||
| cht zurückzog, würde er damit, trotz all dieser Vorteile, un | ehre | nhaft handeln; deshalb sagte Krsna, eine solche Haltung sei |
| rgestellte, wie Bhisma, der Großvater, und Dronacarya, der L | ehre | r, sind immer verehrenswert. Selbst wenn sie angreifen, soll |
| a, der Großvater, und Dronacarya, der Lehrer, sind immer ver | ehre | nswert. Selbst wenn sie angreifen, sollte man sie nicht bekä |
| sna jemals Seinen eigenen Großvater, Ugrasena, oder Seinen L | ehre | r, Sandipani Muni, angreifen? So lauteten einige der Einwänd |
| zu leben als auf Kosten der Leben großer Seelen, die meine L | ehre | r sind. Obwohl sie von Habsucht getrieben werden, sind sie d |
| RUNG Den Unterweisungen der Schriften gemäß soll man einen L | ehre | r, der eine abscheuliche Handlung begeht und sein Unterschei |
| sollen. Unter diesen Umständen hatten sie ihr Ansehen als L | ehre | r verloren. Arjuna glaubte jedoch, dass sie trotzdem seine V |
| e Toten. ERLÄUTERUNG Der Herr nahm sofort die Stellung des L | ehre | rs ein und rügte den Schüler, indem Er ihn indirekt einen To |
| nngeln menschlicher Unvollkommenheit ist unfähig, etwas zu l | ehre | n, was es wert ist, gehört zu werden. Die Gita steht über so |
| en Literaturwerk. Ein Nichtgottgeweihter, der sich mit den L | ehre | n der Gita befaßt, gleicht einer Biene, die an einem Honigto |
| rsna nicht über Arjuna steht, dann wird ihre Beziehung als L | ehre | r und Schüler bedeutungslos. Wenn beide von der illusioniere |
| aya) getäuscht sind, ist es nicht notwendig, dass der eine L | ehre | r und der andere Schüler ist. Solche Unterweisungen wären nu |
| en nutzlos, da niemand in der Gewalt mayas ein maßgebender L | ehre | r sein kann. Hier jedoch wird Sri Krsna als der Höchste Herr |
| eit bedeutet auch, dass die ewige Beziehung zwischen dem Ver | ehre | nden und dem Verehrten wiederhergestellt und folglich der Un |
| tergeben - wie der Diener dem Meister oder der Schüler dem L | ehre | r. Solch klares Wissen ist unter dem Zauber der Unwissenheit |
| e ihre wahre Natur vergißt, empfängt sie aus den erhabenen L | ehre | n Krsnas Erziehung und Erleuchtung. Aber Krsna ist nicht mit |
| ichen Seele zu vergleichen. Wenn dem so wäre, würden Seine L | ehre | n in der Bhagavad-Gita nutzlos sein. Es gibt zwei Arten von |
| esen, den Körperwechsel seines alten Großvaters und seines L | ehre | rs nicht zu beklagen. Er sollte vielmehr froh darüber sein, |
| wie auch von der Bhagavad-Gita bestätigt wird. Wie aus den L | ehre | n des Herrn zu Arjuna ersichtlich ist, behält das Lebewesen |
| die entstehen würden, wenn er seinen Großvater und seinen L | ehre | r tötete. Krsna redete Arjuna hier spöttisch mit maha-bahu ( |
| b sollte er nicht aus Furcht, dass sein Großvater und sein L | ehre | r - Bhisma und Drona - in der Schlacht sterben wurden, seine |
| der himmlischen Planeten öffnen. ERLÄUTERUNG Als höchster L | ehre | r der Welt verurteilt Sri Krsna die Haltung Arjunas, der sag |
| schenkte ihm eine besondere Waffe, mit der er sogar seinen L | ehre | r töten konnte. Er war also von vielen Autoritäten, auch von |
| um seine Barmherzigkeit bitten und ihm meine achtungsvollen | Ehre | rbietungen erweisen. " Der ganze Vorgang hängt jedoch davon |
| ch Sinnenbefriedigung und einem Leben in Hülle und Fülle beg | ehre | n, sagen sie, es gebe nichts, was darüber hinausgehe. ERLÄUT |
| ten Ruhm. Während ich mein Bad nehme, erweise ich Dir meine | Ehre | rbietungen. O Halbgötter! O Vorväter! Bitte entschuldigt mei |
| errn errichtet waren; mit seinem Haupt brachte er dem Herrn | Ehre | rbietungen dar, und mit seinen Wünschen erfüllte er die Wüns |
| das geringste für die Befriedigung der eigenen Sinne zu beg | ehre | n. Mit anderen Worten: Der Wunsch, Krsna-bewusst zu werden, |
| de/Hinduismus/Elftes Kapitel.txt 30 | ||
| diese Form gezeigt hat. Arjuna stimmt dem, was Krsna sagt, m | ehre | re Male zu. Krsna spricht zu ihm nur zu seinem Nutzen, und A |
| t gefalteten Händen zu beten, während er dem Höchsten Herrn | Ehre | rbietungen darbrachte. ERLÄUTERUNG Sobald die göttliche Offe |
| doch nach der Offenbarung bringt Arjuna mit großer Achtung | Ehre | rbietungen dar und betet mit gefalteten Händen zu Krsna. Er |
| gefalteten Händen begann er daher dem Höchsten Herrn seine | Ehre | rbietungen zu erweisen. Selbstverständlich hatte er keine An |
| Gestalt, bitte sage mir, wer Du bist. Ich erweise Dir meine | Ehre | rbietungen, bitte sei mir gnädig. Ich weiß nicht, was Deine |
| gten Seelen eine Möglichkeit, nach Hause, zu Gott, zurückzuk | ehre | n. Solange sie die Neigung haben, den Herrn zu spielen, und |
| le kämpfen und zur gleichen Zeit nach dem Höchsten Herrn beg | ehre | n. Dann würde er glücklich sein. Wenn man völlig Krsna-bewus |
| erbebte er und brachte ehrfürchtig, mit gefalteten Händen, | Ehre | rbietungen dar und begann stockend wie folgt zu sprechen: ER |
| e. Er brachte daher Krsna immer wieder seine achtungsvollen | Ehre | rbietungen dar und begann, nicht als Freund, sondern als ein |
| Während die vervollkommneten Wesen Dir ihre achtungsvollen | Ehre | rbietungen erweisen, fürchten sich die Dämonen und fliehen n |
| der ursprüngliche Meister. Warum sollten sie Dir nicht ihre | Ehre | rbietungen erweisen, o Grenzenloser? O Zuflucht des Universu |
| r materiellen Manifestation. ERLÄUTERUNG Indem Arjuna diese | Ehre | rbietungen darbringt, deutet er an, dass Krsna für jeden ver |
| rbietungen darbringt, deutet er an, dass Krsna für jeden ver | ehre | nswert ist. Krsna ist alldurchdringend, und Er ist die Seele |
| esen und mächtigen Halbgötter dem Herrn ihre achtungsvollen | Ehre | rbietungen darbringen, da niemand größer ist als Er. Er erwä |
| a und alle anderen Halbgötter dem Herrn ihre achtungsvollen | Ehre | rbietungen erweisen. Der Herr wird also von Siva, Brahma und |
| d der Großvater. Daher erweise ich Dir meine achtungsvollen | Ehre | rbietungen tausendmal und nochmals und immer wieder. ERLÄUTE |
| ich erweise Dir von vorne, von hinten und von allen Seiten | Ehre | rbietungen. Du bist der Herr unbegrenzter Macht! Du bist all |
| e erweist Arjuna seinem Freund Krsna von allen Seiten seine | Ehre | rbietungen. Er akzeptiert, dass Er der Herr aller Kräfte und |
| Dich ermessen kann. ERLÄUTERUNG Sri Krsna, der Herr, ist ver | ehre | nswert, so wie ein Vater für seinen Sohn verehrenswert ist. |
| err, ist verehrenswert, so wie ein Vater für seinen Sohn ver | ehre | nswert ist. Er ist der spirituelle Meister, weil Er ursprüng |
| nt Krsnas zu sein, kann man kein spiritueller Meister oder L | ehre | r transzendentaler Thematik werden. Dem Herrn werden in jede |
| entaler Thematik werden. Dem Herrn werden in jeder Hinsicht | Ehre | rbietungen dargebracht. Er ist von unermesslicher Größe. Nie |
| 44 Du bist der Höchste Herr, der von jedem Lebewesen zu ver | ehre | n ist. Daher falle ich nieder, um Dir meine Ehrerbietungen z |
| wesen zu verehren ist. Daher falle ich nieder, um Dir meine | Ehre | rbietungen zu erweisen und Deine Barmherzigkeit zu erflehen. |
| Bhisma und Drona (seinen ehrwürdigen Großvater und seinen L | ehre | r) töten zu müssen. Aber Krsna sagte, er brauche sich nicht |
| tauschen. Ein Gottgeweihter möchte seine achtungsvollen, ver | ehre | nden Gefühle darbringen, und deshalb möchte er die zweihändi |
| che Gestalt Krsnas als die Höchste Persönlichkeit Gottes ver | ehre | n. Er ist Ewigkeit, Glückseligkeit und Wissen; Er ist der Ur |
| lichkeit verstehen kann, und sie soll die bedingten Seelen l | ehre | n, wie man nach Hause, zu Gott, zurückkehren kann. In diesem |
| edingten Seelen lehren, wie man nach Hause, zu Gott, zurückk | ehre | n kann. In diesem Vers nun wird der Vorgang erklärt, durch d |
| ebungsvollen Tätigkeiten: hören, chanten, sich erinnern, ver | ehre | n, den Lotosfüßen des Herrn dienen, Gebete darbringen, die B |
| de/Hinduismus/00-Vorwort.txt 12 | ||
| rn persönlich gesprochen, und Arjuna, der Schüler, der die L | ehre | n der Bhagavad-Gita empfing, nahm alles so an, wie es ist, o |
| szendentaler Liebe zu dienen. Verschiedene Halbgötter zu ver | ehre | n oder ihnen zu dienen wird in der Bhagavad-Gita nicht gutge |
| die Halbgötter, und nicht den Höchsten Herrn, Sri Krsna, ver | ehre | n. Wenn wir den Namen Krsna erwähnen, beziehen wir uns nicht |
| klarstellen wollte, dass die Menschen keinen Halbgott zu ver | ehre | n brauchen, sondern nur die Höchste Persönlichkeit Gottes, d |
| ens darin besteht, in das Reich des Höchsten Herrn zurückzuk | ehre | n. Das Reich Sri Krsnas wird in der Bhagavad-Gita im sechste |
| eicht, braucht nicht wieder in die materielle Welt zurückzuk | ehre | n. Selbst wenn wir uns im materiellen Himmel dem höchsten Pl |
| nti-deva-vrata devan. Wenn wir einen bestimmten Halbgott ver | ehre | n, können wir auch den jeweiligen Planeten erreichen. Auf di |
| nhaftungen sind zurückzuführen auf unsere Lust und unser Beg | ehre | n, das heißt unser Verlangen, die materielle Natur zu beherr |
| n das Königreich des Höchsten, das sanatana-dhama, zurückzuk | ehre | n. In dieses ewige Königreich, das niemals zerstört wird wie |
| ert ist, kann sehr leicht in dieses ewige Königreich zurückk | ehre | n. Dieses ewige Königreich benötigt weder Sonne noch Mond, n |
| ), braucht man nicht wieder in die materielle Welt zurückzuk | ehre | n (na nivartante). Als nächstes mag man sich die Frage stell |
| stimmt. Die Welt sollte aus der Bhagavad-Gita die folgende L | ehre | ziehen: Devaki-putra-Gitam. Es gibt nur eine gemeinsame Sch |
| de/Hinduismus/Viertes Kapitel.txt 29 | ||
| ma, "Govinda [Krsna], die Höchste Persönlichkeit Gottes, ver | ehre | n, der die ursprüngliche Person ist und unter dessen Anweisu |
| ders im Englischen), aber fast alle stimmten nicht mit den L | ehre | n der autorisierten Schülernachfolge überein. Es gibt zahllo |
| eihten werden solche autoritativen Aussagen Krsnas stets ver | ehre | n, weil sie immer begierig sind, mehr und mehr über Ihn zu e |
| ionen des Herrn Auskunft. Es heißt dort (Bs. 5.33): "Ich ver | ehre | Govinda [Krsna], die Höchste Persönlichkeit Gottes, der die |
| htbar." In der Brahma-samhita (5.39) heißt es auch: "Ich ver | ehre | Govinda [Krsna], die Höchste Persönlichkeit Gottes, der Sic |
| öhere und niedere Mathematik. Alle Inkarnationen des Herrn l | ehre | n daher die gleichen Prinzipien, doch den verschiedenen Umst |
| h den verschiedenen Umständen entsprechend erscheinen ihre L | ehre | n auf einer höheren oder niederen Ebene. Wie später noch erk |
| scheine Ich Zeitalter nach Zeitalter. ERLÄUTERUNG Nach den L | ehre | n der Bhagavad-Gita ist ein sadhu oder Heiliger ein Mensch i |
| t die Gefahr, dass sie wieder in die materielle Welt zurückk | ehre | n. Der Gottgeweihte jedoch gelangt nach Verlassen des materi |
| uft er nicht Gefahr, wieder in die materielle Welt zurückzuk | ehre | n. In der Brahma-samhita (5.33) wird gesagt, dass der Herr z |
| und sie werden vom Herrn mit den verschiedenen Arten von Ver | ehre | rn in gleichem Maße ausgetauscht. Die reinen Gottgeweihten s |
| icht einmal in der unpersönlichen Existenz verankert sind, k | ehre | n wieder zu diesem materiellen Feld zurück, um ihre schlumme |
| en Kraft versuchen, die Höchste Persönlichkeit Gottes zu ver | ehre | n, um die höchste Vollkommenheit zu erreichen, die im Krsna- |
| n sich Erfolg in fruchtbringenden Tätigkeiten, und daher ver | ehre | n sie die Halbgötter. Schon nach kurzer Zeit bekommen solche |
| nthropomorphischen oder zoomorphischen Mißverständnissen ver | ehre | n. Iha devataÉ bezieht sich auf einen mächtigen Menschen ode |
| sna jenseits der materiellen Schöpfung befindet. Dennoch ver | ehre | n törichte Menschen (hrt-anjana) die Halbgötter, weil sie so |
| gen und zeitweiligen Nutzen die armseligen Halbgötter zu ver | ehre | n. Die Halbgötter der materiellen Welt samt ihren Verehrern |
| verehren. Die Halbgötter der materiellen Welt samt ihren Ver | ehre | rn werden mit der Vernichtung der materiellen Welt vergehen. |
| ihre Bewohner - einschließlich der Halbgötter und ihrer Ver | ehre | r - sind wie Blasen im kosmischen Ozean. In dieser Welt jedo |
| hmlichkeiten. Um solche vergänglichen Dinge zu bekommen, ver | ehre | n sie Halbgötter oder mächtige Männer in der menschlichen Ge |
| Sie sind meistens an materiellem Genuß interessiert und ver | ehre | n daher irgendein mächtiges Lebewesen. VERS 13 In Entsprechu |
| der Vorgang des Krsna-Bewusstseins. VERS 25 Einige yogis ver | ehre | n die Halbgötter in vollendeter Weise, indem sie ihnen versc |
| jenigen, die an materiellen Vorteilen interessiert sind, ver | ehre | n die Halbgötter durch verschiedene Opfer, wie sie den vedis |
| re, die den unpersönlichen Aspekt der Absoluten Wahrheit ver | ehre | n und die Formen der Halbgötter als zeitweilig betrachten, o |
| Opfer des Besitzes, Studium der Veden oder philosophischer L | ehre | n und Ausübung des yoga-Systems) kann man ersehen, dass es d |
| in Ding seine ursprüngliche Identität verliert, wenn es in m | ehre | re Teile zerlegt wird. Doch die Mayavadi-Philosophen können |
| als seine ewige spirituelle Beziehung zu Krsna. Die ganze L | ehre | der Gita ist auf dieses eine Ziel ausgerichtet: Ein Lebewes |
| doch nicht an die Persönlichkeit Gottes, Sri Krsna, noch ver | ehre | n sie Ihn. Solche Menschen können sich im Krsna-Bewusstsein |
| illionen von Jahren dem Sonnengott gegeben wurden, der die L | ehre | n der Bhagavad-Gita in das irdische Königreich überlieferte. |
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| der Bhagavad-Gita selbst, nämlich in der Weise, wie diese L | ehre | von Arjuna verstanden wurde, der die Gita unmittelbar vom H |
| en Söhnen Pandus aufgestellt worden war, ging er zu seinem L | ehre | r und sprach die folgenden Worte: ERLÄUTERUNG Dhrtarastra wa |
| e militärische Aufstellung der Pandavas sah. VERS 3 O mein L | ehre | r, betrachte das gewaltige Heer der Söhne Pandus, das dein i |
| den Heeren beider Parteien stand, seine Väter, Großväter, L | ehre | r, Onkel mütterlicherseits, Brüder, Söhne, Enkel, Freunde un |
| Vaters waren, sowie seine Großväter Bhisma und Somadatta, L | ehre | r wie Dronacarya und Krpacarya, Onkel mütterlicherseits wie |
| rsna, Folgeerscheinungen wie Sieg, Königreich oder Glück beg | ehre | n. ERLÄUTERUNG Ohne zu wissen, daß Visnu oder Krsna ihr wahr |
| das nackte Leben, wenn all jene, für die wir diese Dinge beg | ehre | n mögen, jetzt auf dem Schlachtfeld in Reih und Glied stehen |
| Schlachtfeld in Reih und Glied stehen? O Madhusudana, wenn L | ehre | r, Väter, Söhne, Großväter, Onkel mütterlicherseits, Schwieg |
| as Frau, SÖta, raubte, doch Rama erteilte ihm ausreichende L | ehre | n, die in der Geschichte der Welt nicht ihresgleichen finden |
| eifer bedenken, nämlich sein eigener Großvater, der eigene L | ehre | r, Freunde, Söhne, Enkel usw. Ihretwegen dachte Arjuna, daß |
| de/Hinduismus/Vierzehntes Kapitel.txt 8 | ||
| ebt ein Mann in der Erscheinungsweise der Leidenschaft nach | Ehre | in der Gesellschaft oder Nation, nach einer glücklichen Fam |
| nzeichen von großer Anhaftung, unbeherrschtem Verlangen, Beg | ehre | n und großer Anstrengung. ERLÄUTERUNG Ein Mensch in der Ersc |
| ise der Leidenschaft werden die Menschen gierig, und ihr Beg | ehre | n nach Sinnenbefriedigung kennt keine Grenzen. Aber selbst w |
| n des Körpers mit Sicherheit zum spirituellen Himmel zurückk | ehre | n wird. Aber schon in diesem Körper kann man spirituelles Gl |
| r weise ist und Ruhm und Schmach als gleich ansieht; wer in | Ehre | und Unehre unverändert bleibt; wer Freund und Feind gleich |
| und Ruhm und Schmach als gleich ansieht; wer in Ehre und Un | ehre | unverändert bleibt; wer Freund und Feind gleich behandelt u |
| Der Mensch mit materiellem Bewusstsein ist von sogenannter | Ehre | und Schmach, die den Körper betreffen, berührt: doch der in |
| n der Transzendenz verankerte Mensch ist weder von falscher | Ehre | noch von falscher Schmach beeinflusst. Er erfüllt seine Pfl |