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500 وردة لـ wind في 65 نصاً ضمن /de · عرض أول 500
| de/Hinduismus/06-Dhyana-yoga.txt 9 | ||
|---|---|---|
| us den Veden: "Man kann den Pfad von Geburt und Tod nur über | wind | en, wenn man die Höchste Persönlichkeit Gottes, Krsna, verst |
| a als yukta bezeichnet wird. VERS 19 Wie ein Licht an einem | wind | stillen Ort nicht flackert, so bleibt auch der Transzendenta |
| errn versunken ist, ist so beständig wie ein Licht an einem | wind | stillen Ort. VERS 20-23 Die Stufe der Vollkommenheit wird al |
| esen seine Unsterblichkeit. Die Persönlichkeit Gottes versch | wind | et niemals aus den Augen des Gottgeweihten. Mit Krsna zu ver |
| im Herzen der Gottgeweihten weilt." Auf dieser Stufe versch | wind | et Sri Krsna niemals aus den Augen des Gottgeweihten, noch v |
| na, und ihn zu bezwingen erscheint mir schwieriger, als den | Wind | zu beherrschen. ERLÄUTERUNG Der Geist ist so stark und wide |
| Menschen möglich, da es schwieriger ist, als den stürmenden | Wind | zu beherrschen. In den vedischen Schriften wird gesagt: "Da |
| Vers gebrauchte Vergleich ist sehr zutreffend: Man kann den | Wind | nicht einfangen. Und noch schwieriger ist es, den stürmisch |
| ie sich nicht mit einer großen verbinden kann, wird sie vom | Wind | fortgeblasen und verliert sich am weiten Himmel. Der brahma |
| de/Christentum/Luther-Bibel/46 Der erste Brief an die Korinther.txt 1 | ||
| en, wie kann man wissen, was gemeint ist? Ihr werdet in den | Wind | reden. 10 Es gibt so viele Arten von Sprache in der Welt, u |
| de/Islam/QURAN.txt 52 | ||
| TE DIE STIRN (‘ABASA) ZU MEKKA, 42 VERSE 249 SURE: 81 DAS UM | WIND | EN (AL-TAKWI,-R) ZU MEKKA, 29 VERSE 250 SURE: 82 ZERBRECHEN |
| uf ihr allerlei Getier sich ausbreiten läßt; im Wechsel der | Wind | e und der zwischen Himmel und Erde in Dienst gestellten Wolk |
| esem irdischen Leben ausgeben, ist es wie mit einem eisigen | Wind | , der das Saatfeld von Leuten traf, die sich selbst Unrecht |
| aber verschwand, sagte er: »Ich liebe die nicht, die versch | wind | en.« 77 Als er dann den Mond aufgehen sah, sagte er: »Das is |
| tes ist den Rechtschaffenen nahe. 57 Und Er ist es, der die | Wind | e als frohe Kunde seiner Barmherzigkeit vorausschickt . Wenn |
| det ihr verzagen, und eure Durchsetzungskraft würde auch sch | wind | en. Und seid standhaft. Gott ist mit den Standhaften. 47 Und |
| Leben damit peinigen, und dass ihre Seele (im Tod) dahinsch | wind | et, während sie ungläubig sind. 56 Und sie schwören bei Gott |
| s damit peinigen, und auch dass ihre Seele (im Tod) dahinsch | wind | et, während sie ungläubig sind. 86 Und wenn eine Sure herabg |
| n auf den Schiffen seid und diese mit ihnen bei einem guten | Wind | dahinfahren und sie sich darüber freuen, dann kommt über si |
| ie sich darüber freuen, dann kommt über sie ein stürmischer | Wind | , die Wellen kommen über sie von überall her, und sie meinen |
| gnen, ist es so: Ihre Werke sind wie die Asche, auf die der | Wind | an einem stürmischen Tag heftig bläst. Sie verfügen über ni |
| festgelegtem Maß hinab. 22 Und Wir haben die befruchtenden | Wind | e gesandt. Und Wir haben dann vom Himmel Wasser hinabkommen |
| Und die Djinn haben Wir vorher aus dem Feuer des glühenden | Wind | es erschaffen. 28 Und als dein Herr zu den Engeln sprach: »I |
| n anderes Mal aufs Meer zurückbringt und einen verheerenden | Wind | gegen euch schickt und euch ertrinken läßt, weil ihr ungläu |
| 1 Und sprich: Die Wahrheit ist gekommen, und das Falsche sch | wind | et dahin. Das Falsche schwindet ja schnell dahin. 17:82 Und |
| t gekommen, und das Falsche schwindet dahin. Das Falsche sch | wind | et ja schnell dahin. 17:82 Und Wir senden vom Koran hinab, w |
| sagte: Ich glaube nicht, dass dieser (Garten) jemals versch | wind | en wird, 36 und ich glaube nicht, dass die Stunde heraufkomm |
| de damit vermengen. Dann werden sie zu dürrem Zeug, das die | Wind | e verwehen. Und Gott hat ja Macht zu allen Dingen. 46 Das Ve |
| dass ich es darüber gieße. 97 So konnten sie ihn nicht über | wind | en, und sie konnten auch nicht darin eine Bresche schlagen. |
| fragen dich nach den Bergen. Sag: Mein Herr wird sie in den | Wind | streuen 106 und sie als ebenen Grund zurücklassen, 107 So d |
| e, und sie zerschmettert ihm das Haupt, und siehe da, es sch | wind | et dahin. Und wehe euch wegen dessen, was ihr da schildert! |
| dankbar sein? 81 Und dem Salomo (machten Wir dienstbar) den | Wind | als Sturm, dass er nach seinem Befehl zum Land eile, das Wi |
| immel herunterfallen, von den Vögeln weggeschnappt oder vom | Wind | an einen fernen Ort hinabgestürzt werden. 32 So ist es. Und |
| der den Tag zum Aufstehen macht. 48 Und Er ist es, der die | Wind | e als frohe Kunde seiner Barmherzigkeit vorausschickt . Und |
| den rechten Weg)? Und wer schickt seiner Barmherzigkeit die | Wind | e als frohe Botschaft voraus? Gibt es denn einen (anderen) G |
| äubigen. 30:46 Und es gehört zu seinen Zeichen, dass Er die | Wind | e als Freudenboten schickt, damit Er euch etwas von seiner B |
| , die Gläubigen zu unterstützen. 30:48 Gott ist es, der die | Wind | e schickt, und sie wühlen die Wolken auf. Dann breitet Er si |
| en. Und Er hat Macht zu allen Dingen. 51 Und wenn Wir einen | Wind | schickten und sie dann alles gelb werden sähen, sie blieben |
| als Truppen zu euch kamen . Da sandten Wir gegen sie einen | Wind | und auch Truppen, die ihr nicht sehen konntet. Und Gott sie |
| ehe wohl, was ihr tut.« 12 Und dem Salomo (machten Wir) den | Wind | (dienstbar), dessen Morgenlauf einen Monat und dessen Abend |
| n. Gott weiß, was sie machen. 35:9 Und Gott ist es, der die | Wind | e schickt, und sie wühlen die Wolken auf. Dann treiben Wir s |
| ziemt. Du bist ja der Freigebige. 36 Da machten Wir ihm den | Wind | dienstbar, dass er nach seinem Befehl sanft eilte, wohin er |
| sandten Wir gegen sie an unheilvollen Tagen einen eiskalten | Wind | , um sie die Pein der Schande im diesseitigen Leben kosten z |
| wie Berge auf dem Meer fahren. 33 Wenn Er will, läßt Er den | Wind | sich legen, so dass sie nun bewegungslos auf der Wasserfläc |
| ch die Erde nach ihrem Absterben belebt, und im Wechsel der | Wind | e sind Zeichen für Leute, die Verstand haben. 6 Dies sind di |
| lmehr ist das, was ihr zu beschleunigen gewünscht habt, ein | Wind | , der eine schmerzhafte Pein birgt, 46:25 der auf den Befehl |
| nd auch in den ‘Ad , als Wir über sie den lebensfeindlichen | Wind | sandten, 42 der nichts von allem, worüber er kam, übrigließ |
| ns eine Wohltat und bewahrte uns vor der Pein des glühenden | Wind | es. 28 Früher pflegten wir Ihn anzurufen. Er ist der, der gü |
| ich hinstellst . 49 Und preise Ihn in der Nacht und beim Sch | wind | en der Sterne. Sure: 53 Der Stern (al-Nadjm) zu Mekka, 62 Ve |
| sie an einem langwährenden unheilvollen Tag einen eiskalten | Wind | , 54:20 der die Menschen fortriß, als wären sie Stämme entwu |
| was sind die von der linken Seite? 42 Sie sind in glühendem | Wind | und heißem Wasser, 43 und in Schatten aus schwarzem Rauch, |
| tet. 6 Die ‘Ad aber wurden durch einen gewaltigen eiskalten | Wind | vernichtet, 7 den Er sieben Nächte und acht Tage lang immer |
| der Himmel Risse aufweist, 77:10 und wenn die Berge (in den | Wind | ) gestreut werden, 11 und wenn für die Gesandten der Termin |
| d die, die ungläubig und voller Laster sind. Sure: 81 Das Um | wind | en (al-Takwi,-r) zu Mekka, 29 Verse Im Namen Gottes, des Erb |
| ttesfürchtigen Ihr falscher Götzenglaube wird zunichte. Die | Wind | e schickt Er seiner Barmherzigkeit voraus.... — Oder: darauf |
| ckt Er seiner Barmherzigkeit voraus.... — Oder: darauf. Die | Wind | e schickt Er seiner Barmherzigkeit voraus... — Oder: darauf |
| Erinnerung an die schlimmen Folgen der Vergangenheit versch | wind | en lassen an den Zeichen Mose. Oder: an Ihn, den Herrn von M |
| en der Gläubigen eindeutig feststellbar zu machen. Wörtlich | Wind | . Der Wind treibt die Segel und bringt das Ziel näher Die Me |
| ubigen eindeutig feststellbar zu machen. Wörtlich Wind. Der | Wind | treibt die Segel und bringt das Ziel näher Die Mekkaner vor |
| ,73-79. 40 vgl. zum Strafgericht des Lot 7:80-84 D. h.: Die | Wind | e schickt Er seiner Barmherzigkeit voraus; vgl. 7,57 mit dem |
| tab. — Andere Übersetzung: aus Entschlossenheit und zur Über | wind | ung deiner Angst; oder: aus Erschauern vor Gottes Macht und |
| etzung Adel Theodor Khoury Seite 250 von 269 Sure: 81 Das Um | wind | en (Al-Takwir) zu Mekka, 29 Verse Die Suren des Koran – Über |
| de/Buddhismus/Sutta Central/Sutta Pitaka - Samyutta Nikaya (Connected Discourses)/SN22.60 (tr. Sabbamitta).txt 4 | ||
| ie Lebewesen davon ernüchtert. Wenn sie ernüchtert sind, sch | wind | et die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft schwindet, sind s |
| sind, schwindet die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft sch | wind | et, sind sie geläutert. Das ist ein Grund und eine Ursache f |
| ie Lebewesen davon ernüchtert. Wenn sie ernüchtert sind, sch | wind | et die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft schwindet, sind s |
| sind, schwindet die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft sch | wind | et, sind sie geläutert. Das ist ein Grund und eine Ursache f |
| de/Bahá'ítum/Bahá'í-Studien/Essays/Selbsterkenntnis und Psychologie.txt 2 | ||
| ist, und durch Gebet und Mühe, können wir unser Selbst über | wind | en. Wir nennen jene Menschen “Heilige”, die den höchsten Gra |
| ten, uns zu helfen, die Schwächen unseres Charakters zu über | wind | en und auch unsere eigene Willenskraft einsetzen, um unser S |
| de/Christentum/Luther-Bibel/72 Das erste Buch der Makkabäer.txt 1 | ||
| e: Es kann leicht geschehen, daß wenige ein großes Heer über | wind | en; denn Gott kann ebensogut durch wenige den Sieg verleihen |
| de/Islam/Quran - Bubenheim und Elyas.txt 38 | ||
| ihr allerlei Tiere sich ausbreiten läßt; und im Wechsel der | Wind | e und der Wolken, die zwischen Himmel und Erde dienstbar gem |
| hat, und daß ihn (den Garten) dann ein glühend heißer Wirbel | wind | treffe und er hierauf verbrenne? So macht Allah euch die Ze |
| Höllen)feuers. Ewig werden sie darin bleiben. 2:276 Dahinsch | wind | en lassen wird Allah den Zins und vermehren die Almosen. All |
| e in diesem irdischen Leben ausgeben, ist das eines eisigen | Wind | es, der die Saatfelder von Leuten trifft, die sich selbst Un |
| igen, die glauben, herausstellt und die Ungläubigen dahinsch | wind | en läßt. 3:142 Oder meint ihr etwa, daß ihr in den (Paradies |
| ahs ist den Gutes Tuenden nahe. 7:57 Und Er ist es, Der die | Wind | e als Frohboten Seiner Barmherzigkeit (voraus)sendet, bis da |
| n auf den Schiffen seid und diese mit ihnen bei einem guten | Wind | dahinfahren und sie froh darüber sind, ein stürmischer Wind |
| Wind dahinfahren und sie froh darüber sind, ein stürmischer | Wind | darüber kommt, die Wogen von überall über sie kommen, und s |
| en Herrn verleugnen: Ihre Werke sind wie Asche, auf die der | Wind | an einem stürmischen Tag heftig bläst. Sie haben keine Mach |
| en es nur in bestimmtem Maß hinab. 15:22 Und Wir senden die | Wind | e zur Befruchtung. Und Wir lassen dann vom Himmel Wasser hin |
| n. 15:27 Und die Ginn haben Wir zuvor aus dem Feuer des Glut | wind | es erschaffen. 15:28 Und als dein Herr zu den Engeln sagte: |
| :67 Und wenn euch auf dem Meer ein Unheil widerfährt, entsch | wind | en (euch) diejenigen, die ihr außer Ihm anruft. Aber nachdem |
| n anderes Mal aufs Meer zurückbringt und einen verheerenden | Wind | gegen euch sendet und euch ertrinken läßt, weil ihr ungläub |
| Erde vermischt. Dann wird es zu vertrocknetem Zeug, das die | Wind | e verwehen. Und Allah hat ja zu allem völlig die Macht. 18:4 |
| , geschmolzenes Kupfer." 18:97 So konnten sie ihn weder über | wind | en, noch konnten sie ihn durchbrechen. 18:98 Er sagte: "Das |
| nun dankbar sein? 21:81 Und Sulaiman (machten Wir) den Sturm | wind | (dienstbar), daß er auf seinen Befehl zum Land wehe, das Wi |
| unterfiele und er dann von den Vögeln fortgerissen oder vom | Wind | an einen fernen Ort hinabgeweht würde. 22:32 So ist es. Und |
| r macht den Tag zum Aufstehen. 25:48 Und Er ist es, Der die | Wind | e als Frohboten Seiner Barmherzigkeit (voraus)sendet. Und Wi |
| or sie als (Allah) Ergebene zu mir kommen?" 27:39 Ein unüber | wind | licher von den Ginn sagte: "Ich bringe ihn dir, bevor du dic |
| tlandes und des Meeres (den rechten Weg) leitet und Wer die | Wind | e als Frohboten Seiner Barmherzigkeit (voraus)sendet? Gibt e |
| läubigen. 30:46 Und es gehört zu Seinen Zeichen, daß Er die | Wind | e als Verkünder froher Botschaft (voraus)sendet, und damit E |
| licht, den Gläubigen zu helfen. 30:48 Allah ist es, der die | Wind | e sendet, und da wühlen sie die Wolken auf. Dann breitet Er |
| ht, und Er hat zu allem die Macht. 30:51 Und wenn Wir einen | Wind | sendeten und sie dann alles gelb werden sähen, würden sie ( |
| Heerscharen zu euch kamen'. Da sandten Wir gegen sie einen | Wind | und Heerscharen, die ihr nicht saht. Und was ihr tut, sieht |
| he wohl, was ihr tut." 34:12 Und Sulaiman (machten Wir) den | Wind | (dienstbar), dessen Morgenlauf einen Monat und dessen Abend |
| id über das, was sie machen. 35:9 Und Allah ist es, Der die | Wind | e sendet, und da wühlen sie die Wolken auf. Dann treiben Wir |
| ja der unablässig Schenkende." 38:36 Da machten Wir ihm den | Wind | dienstbar, daß er nach seinem Befehl sanft wehte, wohin er |
| verleugnen. 41:16 Da sandten Wir gegen sie einen eiskalten | Wind | an unheilvollen Tagen, um sie die schändliche Strafe im die |
| n (Schiffe), wie die Berge. 42:33 Wenn Er will, läßt Er den | Wind | sich legen, dann bleiben sie bewegungslos auf seiner Oberfl |
| de nach ihrem Tod wieder lebendig macht, und im Wechsel der | Wind | e sind Zeichen für Leute, die begreifen. 45:6 Dies sind Alla |
| hr ist es das, was ihr zu beschleunigen gewünscht habt: ein | Wind | , in dem es schmerzhafte Strafe gibt, 46:25 der auf den Befe |
| 1 Und (auch) in den 'Ad, als Wir gegen sie den unheilvollen | Wind | sandten. 51:42 Nichts von (all) dem, worüber er kam, ließ e |
| ah uns eine Wohltat und bewahrte uns vor der Strafe des Glut | wind | es. 52:28 Gewiß, früher pflegten wir Ihn anzurufen. Gewiß, E |
| d (in einem Teil) von der Nacht, da preise Ihn, und beim Sch | wind | en der Sterne. # Sura 53: An-Najm 53:1 Bei dem Stern, wenn e |
| e Warnungen! 54:19 Wir sandten gegen sie ja einen eiskalten | Wind | an einem Tag fortdauernden Unheils, 54:20 der die Menschen |
| ür Lüge, und da ergriffen Wir sie mit dem Griff eines Unüber | wind | lichen und Allmächtigen. 54:43 Sind etwa eure Ungläubigen be |
| ind die Gefährten der linken Seite? 56:42 (Sie sind) in Glut | wind | und heißem Wasser 56:43 und (in) Schatten aus schwarzem Qua |
| angeht, so wurden sie durch einen heftig wehenden eiskalten | Wind | vernichtet, 69:7 den Er entscheidende sieben Nächte und ach |
| de/Buddhismus/Sutta Central/Sutta Pitaka - Samyutta Nikaya (Connected Discourses)/SN56.48 (tr. Sabbamitta).txt 4 | ||
| de ein Joch mit einer einzigen Öffnung hineinwerfen. Der Ost | wind | würde es nach Westen treiben, der Westwind nach Osten, der |
| inwerfen. Der Ostwind würde es nach Westen treiben, der West | wind | nach Osten, der Nordwind nach Süden und der Südwind nach No |
| de es nach Westen treiben, der Westwind nach Osten, der Nord | wind | nach Süden und der Südwind nach Norden. Und da wäre eine ei |
| der Westwind nach Osten, der Nordwind nach Süden und der Süd | wind | nach Norden. Und da wäre eine einäugige Schildkröte, die al |
| de/Hinduismus/Siebtes Kapitel.txt 6 | ||
| eisen der materiellen Natur besteht, ist sehr schwer zu über | wind | en. Aber diejenigen, die Mir ergeben sind, können sie sehr l |
| llen Energie bedeckt, kann man unmöglich ihren Einfluss über | wind | en. Wie schon zuvor erklärt wurde, sind sowohl die materiell |
| ch vom höchsten Willen gelenkt, den das Lebewesen nicht über | wind | en kann. Die niedere materielle Natur wird hier als göttlich |
| Herr der illusionierenden Energie ist, kann Er dieser unüber | wind | lichen Energie befehlen, die bedingte Seele freizulassen. Er |
| gt, dass man die strengen Gesetze der materiellen Natur über | wind | en kann, wenn man sich einfach den Lotosfüßen der Höchsten P |
| s sehr schwierig, die Dualität von Verlangen und Haß zu über | wind | en. Nur diejenigen, die in ihrem Leben die regulierenden Pri |
| de/Christentum/Luther-Bibel/28 Der Prophet Hosea.txt 6 | ||
| r Eure sein. (*d. h. Nicht mein Volk) 2 1 (Gottes Treue über | wind | et Israels Untreue) *Es wird aber die Zahl der Israeliten se |
| ergeben; ihre Schamlosen haben Lust an der Schande. 19 Der | Wind | mit seinen Flügeln wird sie fassen, und über ihrem Opfer so |
| m soll das Kalb Samarias zerpulvert werden. 7 Denn sie säen | Wind | und werden Sturm ernten. Ihre Saat soll nicht aufgehen; was |
| an Gott und an dem Heiligen, der treu ist. 2 Ephraim weidet | Wind | und läuft dem Ostwind nach, und täglich mehrt es die Lüge u |
| ligen, der treu ist. 2 Ephraim weidet Wind und läuft dem Ost | wind | nach, und täglich mehrt es die Lüge und Gewalttat. Sie schl |
| im auch zwischen Brüdern Frucht bringt, so wird doch ein Ost | wind | vom HERRN aus der Wüste herauffahren, daß sein Brunnen vert |
| de/Islam/Quran - Abu Rida.txt 36 | ||
| s um ihn herum erleuchtet hatte, ließ Allah ihr Licht versch | wind | en und ließ sie in Finsternissen zurück, und sie sahen nicht |
| auf ihr allerlei Getier sich ausbreiten und im Wechsel der | Wind | e und den dienstbaren Wolken zwischen Himmel und Erde, (in a |
| rden sie ewig SO bleiben. 2:276 Allah wird den Zins dahinsch | wind | en lassen und die Mildtätigkeit vermehren. Und Allah liebt k |
| em irdischen Leben spenden, ist das Gleichnis des eiskalten | Wind | es, welcher den Acker von Leuten trifft, die gegen sich selb |
| mit Allah die Gläubigen läutert und die Ungläubigen dahinsch | wind | en läßt. 3:142 Oder meint ihr, in das Paradies einzugehen, o |
| Werke tun. 7:57 Er ist es, Der in Seiner Barmherzigkeit die | Wind | e als frohe Botschaft schickt, bis daß Wir sie, wenn sie ein |
| der Schiffe sind und mit ihnen (den Passagieren) bei gutem | Wind | dahinsegeln und sich darüber freuen, werden sie plötzlich v |
| glauben, ist die: Ihre Werke sind gleich Asche, auf die der | Wind | an einem stürmischen Tag heftig bläst. Sie sollen keine Mac |
| tem Maß hinab. 15:22 Und Wir senden die fruchtbar machenden | Wind | e (hinab) Dann senden Wir Wasser aus den Wolken nieder, dann |
| t noch ein zweites Mal dorthin zurückschickt und einen Sturm | wind | gegen euch entsendet und euch für euren Unglauben ertrinken |
| geschwunden ist die Falschheit; wahrlich, das Falsche versch | wind | et bestimmt." 17:82 Und Wir senden vom Quran das hinab, was |
| sich sättigen, und welche dann dürre Spreu werden, die der | Wind | verweht. Und Allah hat Macht über alle Dinge. 18:46 Besitzt |
| denn nicht dankbar sein? 21:81 Und Salomo (machten Wir) den | Wind | (dienstbar), der in seinem Auftrage in das Land blies, das |
| s fiele er vom Himmel und die Vögel erhaschten ihn oder der | Wind | verwehte ihn an einen fernen Ort. 22:32 Somit rührt das wah |
| en Tag zur Regsamkeit gemacht. 25:48 Und Er ist es, Der die | Wind | e als Freudenboten Seiner Barmherzigkeit herabsendet; und Wi |
| in den Finsternissen über Land und Meer, und wer sendet die | Wind | e als Freudenboten Seiner Barmherzigkeit voraus? Existiert w |
| nicht. 30:46 Und zu Seinen Zeichen gehört dies, daß Er die | Wind | e mit frohen Botschaften entsendet, auf daß Er euch von Sein |
| g Uns, den Gläubigen zu helfen. 30:48 Allah ist es, Der die | Wind | e entsendet, so daß sie Wolken zusammentreiben. Dann breitet |
| denn Er hat Macht über alle Dinge. 30:51 Und wenn Wir einen | Wind | entsendeten und sie sie (die Ernte) vergilbt (versengt) säh |
| en gegen euch heranrückten; und Wir sandten gegen sie einen | Wind | und Heerscharen, die ihr nicht gesehen hattet. Und Allah si |
| nem Gesandten. Allah will nur jegliches Übel von euch versch | wind | en lassen, ihr Leute des Hauses, und euch stets in vollkomme |
| ehe alles, was ihr tut." 34:12 Und Salomo (machten Wir) den | Wind | (dienstbar); sein Herweg dauerte einen Monat, und sein Hinw |
| ill. Laß darum deine Seele nicht in Seufzern über sie hinsch | wind | en. Wahrlich, Allah weiß, was sie tun. 35:9 Und Allah ist es |
| ch, Allah weiß, was sie tun. 35:9 Und Allah ist es, Der die | Wind | e sendet, die das Gewölk hochtreiben. Dann treiben Wir es üb |
| bist der Gabenverleiher." 38:36 Darauf machten Wir ihm den | Wind | dienstbar, auf daß er auf sein Geheiß hin sanft wehte, wohi |
| leugnen. 41:16 Darum sandten Wir gegen sie einen eiskalten | Wind | mehrere unheilvolle Tage hindurch, auf daß Wir sie die Stra |
| Meer fahrenden Schiffe. 42:33 Wenn Er will, so kann Er den | Wind | stillhalten, so daß sie reglos auf seiner Oberfläche liegen |
| die Erde nach ihrem Tod neu belebt, und in dem Wechsel der | Wind | e sind Zeichen für Leute, die Verstand besitzen. 45:6 Dies s |
| s ist vielmehr das, was ihr zu beschleunigen trachtetet ein | Wind | , der eine schmerzliche Strafe mitführt. 46:25 Er wird alles |
| # Sura 51: Adh-Dhariyat 51:1 Bei den heftig aufwirbelnden ( | Wind | en) 51:2 dann den lasttragenden (Wolken) 51:3 dann den leich |
| Und (ein Zeichen war) in den `Ad, als Wir den verheerenden | Wind | gegen sie sandten 51:42 er ließ nichts von alledem, was er |
| t uns Gnädig gewesen und hat uns vor der Pein des sengenden | Wind | es bewahrt. 52:28 Wir pflegten vormals zu Ihm zu beten. Er i |
| en gegen sie an einem unheilvollen Tag einen eiskalten Sturm | wind | , (der) ununterbrochen wütete. 54:20 Er raffte die Menschen |
| nken sein werden? 56:42 (Sie werden) inmitten von glühenden | Wind | en und siedendem Wasser (sein) 56:43 und im Schatten schwarz |
| anbelangt, so wurden sie durch einen gewaltigen, eiskalten | Wind | vernichtet 69:7 den Er sieben Nächte und acht Tage lang unu |
| lvolle Strafe bereitet. # Sura 77: Al-Mursalat 77:1 Bei den | Wind | stößen, die einander folgen 77:2 und bei den Stürmen, die du |
| de/Buddhismus/Sutta Central/Sutta Pitaka - Samyutta Nikaya (Connected Discourses)/SN56.31 (tr. Sabbamitta).txt 2 | ||
| und ohne Bedeutung ist. Es führt nicht zu Ernüchterung, Sch | wind | en der Leidenschaft, Aufhören, Frieden, Einsicht, Erwachen u |
| ützlich und von Bedeutung ist. Es führt zu Ernüchterung, Sch | wind | en der Leidenschaft, Aufhören, Frieden, Einsicht, Erwachen u |
| de/Hinduismus/Fünftes Kapitel.txt 3 | ||
| gsvoll. Solch ein Mensch, befreit von allen Dualitäten, über | wind | et leicht die materielle Knechtschaft und ist völlig befreit |
| wirft, kann sie, wenn sie es wünscht, diese Bedingungen über | wind | en. Nur weil sie ihre höhere Natur vergessen hat, identifizi |
| Himmel oder in die Hölle gehen, geradeso wie eine Wolke vom | Wind | getrieben wird." Somit verursacht die verkörperte Seele dur |
| de/Christentum/Luther-Bibel/42 Das Evangelium nach Lukas.txt 8 | ||
| llte. 7 Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in | Wind | eln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst kein |
| 12 Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in | Wind | eln gewickelt und in einer Krippe liegen. 13 Und alsbald war |
| in die Wüste zu sehen? Wolltet ihr ein Rohr sehen, das vom | Wind | bewegt wird? 25 Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? |
| d ab. 23 Und als sie fuhren, schlief er ein. Und es kam ein | Wind | wirbel über den See, und die Wellen überfielen sie, und sie |
| r, Meister, wir kommen um! Da stand er auf und bedrohte den | Wind | und die Wogen des Wassers, und sie legten sich, und es ents |
| rten sich und sprachen zueinander: Wer ist dieser? Auch dem | Wind | und dem Wasser gebietet er, und sie sind ihm gehorsam. 26 ( |
| Frieden. 22 Wenn aber ein Stärkerer über ihn kommt und über | wind | et ihn, so nimmt er ihm seine Rüstung, auf die er sich verli |
| Und es geschieht so. (54-56) Mt 16,2.3) 55 Und wenn der Süd | wind | weht, so sagt ihr: Es wird heiß werden. Und es geschieht so |
| de/Islam/Quran - Zaidan.txt 28 | ||
| h bewegendes Lebewesen ausbreiten ließ, in der Strömung der | Wind | e und in den gratis fügsam gemachten Wolken zwischen dem Him |
| euers. Darin werden sie ewig sein. 2:276 ALLAH läßt Riba sch | wind | en und die Sadaqa anwachsen. Und ALLAH liebt nicht jeden äuß |
| iesem diesseitigen Leben spenden, ist wie das Gleichnis vom | Wind | , der bittere Kälte bringt und die Äcker von Leuten, die Unr |
| eser verschwand, sagte er: "Ich mag nicht solche, die versch | wind | en." 6:77 Als er danach den aufgehenden Mond sah, sagte er: |
| e liegt den Muhsin nahe. 7:57 Und ER ist Derjenige, Der die | Wind | e als Überbringer froher Botschaft vor Seiner Gnade voraussc |
| Schiff wart, und dieses sie (die Menschen) durch günstigen | Wind | fortbewegte und sie sich darüber freuten, kam ihm mit einem |
| und sie sich darüber freuten, kam ihm mit einemmal ein Sturm | wind | entgegen. Und Sturmwellen kamen ihm aus jeder Richtung entg |
| haben, lautet: "Ihre Werke ähneln Asche, über der sich der | Wind | an einem stürmischen Tag tummelt." Sie verfügen über nichts |
| Maß nach und nach hinabsenden. 15:22 Und WIR schickten die | Wind | e als Befruchtende. Dann ließen WIR vom Himmel Wasser fallen |
| chs auf der Erde, dann wurde dies zu Vertrocknetem, das der | Wind | verweht. Und ALLAH ist über alles allvermögend. 18:46 Das V |
| ar?! 21:81 Und für Sulaiman (machten WIR gratis fügbar) den | Wind | als Sturm, der gemäß seiner Anweisung zum Land weht, das WI |
| niederfiel, dann entweder reißen ihn die Vögel weg oder der | Wind | läßt ihn in einen tiefen Ort niederstürzen. 22:32 Also und |
| n Tag zur Auferstehung. 25:48 Und ER ist Derjenige, Der die | Wind | e als frohe Botschaft vor Seiner Gnade schickte. Und WIR lie |
| nsternissen vom Lande und vom Meer rechtleitet, und Der die | Wind | e als frohe Botschaft vor Seiner Gnade (vor dem Regen) schic |
| nicht die Kafir. 30:46 Und zu Seinen Ayat zählt, daß ER die | Wind | e als Überbringer froher Botschaft schickt, damit ER euch vo |
| Unterstützung der Mumin. 30:48 ALLAH ist Derjenige, Der die | Wind | e schickt, die dann Wolken aufwirbeln, dann breitet ER diese |
| nd ER ist über alles allmächtig. 30:51 Und würden WIR einen | Wind | schicken, und sie es das Gewächs gelb werdend sehen, würden |
| r, als zu euch Soldaten kamen, und WIR dann gegen sie einen | Wind | und Soldaten entsandten, die ihr nicht gesehen habt. Und AL |
| allsehend. 34:12 Auch für Sulaiman (machten WIR fügbar) den | Wind | , dessen Ausgang war nach der Morgendämmerung ein Monatsritt |
| sie bewerkstelligen. 35:9 Und ALLAH ist Derjenige, Der die | Wind | e schickte, die dann Wolken aufwirbeln. Dann fuhren WIR sie |
| t Der reichlich Schenkende." 38:36 Dann machten WIR ihm den | Wind | gratis fügbar - er wehte nach seiner Anweisung sanft, wohin |
| erschuf die Himmel und die Erde mit der Gesetzmäßigkeit. ER | wind | et die Nacht über den Tag und windet den Tag über die Nacht. |
| t der Gesetzmäßigkeit. ER windet die Nacht über den Tag und | wind | et den Tag über die Nacht. Und ER machte die Sonne und den M |
| auf dem Meer wie die Berge. 42:33 Wenn ER will, läßt ER den | Wind | ruhen, dann bleiben sie stillstehend auf seiner Oberfläche. |
| dschaft nach ihrem Tod wieder belebte, und die Strömung der | Wind | e sind Ayat für Leute, die sich besinnen. 45:6 Diese sind AL |
| in, sondern sie ist das, womit ihr Eile gefordert habt, ein | Wind | , mit dem eine qualvolle Peinigung ist, 46:25 er vernichtet |
| ab es eine Aya), als WIR über sie den unfruchtbar machenden | Wind | schickten, 51:42 der nichts von dem läßt, worüber er wehte, |
| Weggenossen von der Linken?! 56:42 Sie sind in gluthitzigen | Wind | en und Siedendem 56:43 und im schwarzqualmigen Schatten, 56: |
| de/Buddhismus/Sutta Central/Sutta Pitaka - Samyutta Nikaya (Connected Discourses)/SN48.115-124 (tr. Sabbamitta).txt 1 | ||
| senkung und der Weisheit, die sich auf Abgeschiedenheit, Sch | wind | en und Aufhören stützen und zum Loslassen heranreifen. Diese |
| de/Bahá'ítum/Bahá'í-Studien/Sonstiges/Und zu Ihm kehren wir zurück.TXT 14 | ||
| Wir machten dies zur Lehre für jeden Betrachter. Würde der | Wind | hauch der Offenbarung dich erfassen, du würdest die Welt fli |
| n Wegen des einen, wahren Gottes. Euere Tage werden dahinsch | wind | en wie die Tage derer, die vor euch lebten. Zum Staube werde |
| Allbarmherzigen! Die Tage eueres Lebens verfliegen wie ein | Wind | hauch, und all euere Pracht und Herrlichkeit wird vergehen w |
| che Leben wird gewiß vergehen, seine Freuden müssen dahinsch | wind | en, und bald werdet ihr zu Gott zurückkehren, bedrängt von G |
| nn der Spiegel sich mit Staub bedeckt oder zerbricht, versch | wind | et das Licht. Die mit Vernunft begabte Seele, das heißt der |
| em Odem des göttlichen Geistes offen sind, nie benutzen, sch | wind | en sie, werden sie kraftlos und schließlich unbrauchbar, wäh |
| and sich entwickelt, wieder nachläßt und manchmal völlig sch | wind | et, während die Seele sich nicht verändert. Damit sich der V |
| lume das Geschenk der Jahreszeit, der Luft und der Frühlings | wind | e empfängt. Beachte wohl, daß diese Blume ursprünglich ein L |
| , Armut der Mangel an Reichtümern. Wenn der Wohlstand versch | wind | et, seid ihr arm; ihr schaut in das Schatzkästlein, findet a |
| sammenbrechen; jeder Ruhm, jeder Glanz wird letztlich versch | wind | en und vergehen. Aber das Reich Gottes ist ewig, und die him |
| 77) +11:3 Die Schönheit, die bleibt Sterblicher Liebreiz sch | wind | et, die Rosen weichen den Dornen; Schönheit und Jugend haben |
| Tod Unsere wenigen kurzen Tage gehen dahin, unser Leben sch | wind | et vor unseren Augen. Die Rosen dieser Welt bleiben nicht fr |
| t der höchste Herrscher, die Ewige Wahrheit, der Herr unüber | wind | licher Macht. Verherrlicht seiest Du, o Herr! Du vergibst al |
| Meer Deiner Erkenntnis eingetaucht und angezogen von Deinem | Wind | hauch. Auf Dich hat er sich verlassen, Dir sein Angesicht zu |
| de/Hinduismus/Neuntes Kapitel.txt 4 | ||
| der Höchsten Persönlichkeit Gottes beschäftigt sind, versch | wind | en allmählich alle sündhaften Reaktionen - seien diese ausge |
| hsten Persönlichkeit Gottes. VERS 6 Wisse, wie der mächtige | Wind | , der überall weht, immer im ätherischen Raum ruht, so ruhen |
| onne und Mond, sich zu bewegen. Obwohl der Himmel (oder der | Wind | oder die Luft) groß ist, befindet er sich dennoch innerhalb |
| r Atmosphäre entfernt ist. In den Upanisaden heißt es: "Der | Wind | weht aus Furcht vor dem Höchsten Herrn." Und auch in der Ga |
| de/Islam/Quran - Khoury.txt 42 | ||
| uf ihr allerlei Getier sich ausbreiten läßt; im Wechsel der | Wind | e und der zwischen Himmel und Erde in Dienst gestellten Wolk |
| esem irdischen Leben ausgeben, ist es wie mit einem eisigen | Wind | , der das Saatfeld von Leuten traf, die sich selbst Unrecht |
| aber verschwand, sagte er: «Ich liebe die nicht, die versch | wind | en.» 6:77 Als er dann den Mond aufgehen sah, sagte er: «Das |
| s ist den Rechtschaffenen nahe. 7:57 Und Er ist es, der die | Wind | e als frohe Kunde seiner Barmherzigkeit vorausschickt. Wenn |
| det ihr verzagen, und eure Durchsetzungskraft würde auch sch | wind | en. Und seid standhaft. Gott ist mit den Standhaften. 8:47 U |
| n Leben damit peinigen, und daß ihre Seele (im Tod) dahinsch | wind | et, während sie ungläubig sind. 9:56 Und sie schwören bei Go |
| ts damit peinigen, und auch daß ihre Seele (im Tod) dahinsch | wind | et, während sie ungläubig sind. 9:86 Und wenn eine Sure hera |
| n auf den Schiffen seid und diese mit ihnen bei einem guten | Wind | dahinfahren und sie sich darüber freuen, dann kommt über si |
| ie sich darüber freuen, dann kommt über sie ein stürmischer | Wind | , die Wellen kommen über sie von überall her, und sie meinen |
| gnen, ist es so: Ihre Werke sind wie die Asche, auf die der | Wind | an einem stürmischen Tag heftig bläst. Sie verfügen über ni |
| stgelegtem Maß hinab. 15:22 Und Wir haben die befruchtenden | Wind | e gesandt. Und Wir haben dann vom Himmel Wasser hinabkommen |
| Und die Djinn haben Wir vorher aus dem Feuer des glühenden | Wind | es erschaffen. 15:28 Und als dein Herr zu den Engeln sprach: |
| n anderes Mal aufs Meer zurückbringt und einen verheerenden | Wind | gegen euch schickt und euch ertrinken läßt, weil ihr ungläu |
| 1 Und sprich: Die Wahrheit ist gekommen, und das Falsche sch | wind | et dahin. Das Falsche schwindet ja schnell dahin. 17:82 Und |
| t gekommen, und das Falsche schwindet dahin. Das Falsche sch | wind | et ja schnell dahin. 17:82 Und Wir senden vom Koran hinab, w |
| sagte: «Ich glaube nicht, daß dieser (Garten) jemals versch | wind | en wird, 18:36 Und ich glaube nicht, daß die Stunde heraufko |
| de damit vermengen. Dann werden sie zu dürrem Zeug, das die | Wind | e verwehen. Und Gott hat ja Macht zu allen Dingen. 18:46 Das |
| ß ich es darüber gieße.» 18:97 So konnten sie ihn nicht über | wind | en, und sie konnten auch nicht darin eine Bresche schlagen. |
| gen dich nach den Bergen. Sprich: Mein Herr wird sie in den | Wind | streuen 20:106 Und sie als ebenen Grund zurücklassen, 20:10 |
| e, und sie zerschmettert ihm das Haupt, und siehe da, es sch | wind | et dahin. Und wehe euch wegen dessen, was ihr da schildert! |
| kbar sein? 21:81 Und dem Salomo (machten Wir dienstbar) den | Wind | als Sturm, daß er nach seinem Befehl zum Land eile, das Wir |
| immel herunterfallen, von den Vögeln weggeschnappt oder vom | Wind | an einen fernen Ort hinabgestürzt werden. 22:32 So ist es. |
| r den Tag zum Aufstehen macht. 25:48 Und Er ist es, der die | Wind | e als frohe Kunde seiner Barmherzigkeit vorausschickt. Und W |
| den rechten Weg)? Und wer schickt seiner Barmherzigkeit die | Wind | e als frohe Botschaft voraus? Gibt es denn einen (anderen) G |
| läubigen. 30:46 Und es gehört zu seinen Zeichen, daß Er die | Wind | e als Freudenboten schickt, damit Er euch etwas von seiner B |
| , die Gläubigen zu unterstützen. 30:48 Gott ist es, der die | Wind | e schickt, und sie wühlen die Wolken auf. Dann breitet Er si |
| Und Er hat Macht zu allen Dingen. 30:51 Und wenn Wir einen | Wind | schickten und sie dann alles gelb werden sähen, sie blieben |
| , als Truppen zu euch kamen. Da sandten Wir gegen sie einen | Wind | und auch Truppen, die ihr nicht sehen konntet. Und Gott sie |
| wohl, was ihr tut.» 34:12 Und dem Salomo (machten Wir) den | Wind | (dienstbar), dessen Morgenlauf einen Monat und dessen Abend |
| n. Gott weiß, was sie machen. 35:9 Und Gott ist es, der die | Wind | e schickt, und sie wühlen die Wolken auf. Dann treiben Wir s |
| t. Du bist ja der Freigebige.» 38:36 Da machten Wir ihm den | Wind | dienstbar, daß er nach seinem Befehl sanft eilte, wohin er |
| sandten Wir gegen sie an unheilvollen Tagen einen eiskalten | Wind | , um sie die Pein der Schande im diesseitigen Leben kosten z |
| Berge auf dem Meer fahren. 42:33 Wenn Er will, läßt Er den | Wind | sich legen, so daß sie nun bewegungslos auf der Wasserfläch |
| ch die Erde nach ihrem Absterben belebt, und im Wechsel der | Wind | e sind Zeichen für Leute, die Verstand haben. 45:6 Dies sind |
| lmehr ist das, was ihr zu beschleunigen gewünscht habt, ein | Wind | , der eine schmerzhafte Pein birgt, 46:25 Der auf den Befehl |
| Und auch in den Aad, als Wir über sie den lebensfeindlichen | Wind | sandten, 51:42 Der nichts von allem, worüber er kam, übrigl |
| ns eine Wohltat und bewahrte uns vor der Pein des glühenden | Wind | es. 52:28 Früher pflegten wir Ihn anzurufen. Er ist der, der |
| h hinstellst. 52:49 Und preise Ihn in der Nacht und beim Sch | wind | en der Sterne. # Sura 53: An-Najm 53:1 Beim Stern, wenn er f |
| sie an einem langwährenden unheilvollen Tag einen eiskalten | Wind | , 54:20 Der die Menschen fortriß, als wären sie Stämme entwu |
| sind die von der linken Seite? 56:42 Sie sind in glühendem | Wind | und heißem Wasser, 56:43 Und in Schatten aus schwarzem Rauc |
| . 69:6 Die Aad aber wurden durch einen gewaltigen eiskalten | Wind | vernichtet, 69:7 Den Er sieben Nächte und acht Tage lang im |
| der Himmel Risse aufweist, 77:10 Und wenn die Berge (in den | Wind | ) gestreut werden, 77:11 Und wenn für die Gesandten der Term |
| de/Buddhismus/Sutta Central/Sutta Pitaka - Samyutta Nikaya (Connected Discourses)/SN17.9 (tr. Sabbamitta).txt 4 | ||
| Verbundene Lehrreden 17.9 1. Das erste Kapitel Orkanartige | Wind | e In Sāvatthī. „Besitz, Ehre und Beliebtheit sind brutal … H |
| al … Hoch im Luftraum, Mönche und Nonnen, wehen orkanartige | Wind | e. Jeder Vogel, der dort fliegt, wird von diesen orkanartige |
| Jeder Vogel, der dort fliegt, wird von diesen orkanartigen | Wind | en hin und her geworfen. Seine Füße gehen in eine Richtung, |
| Nadelkästchen, wie bei dem Vogel, der von den orkanartigen | Wind | en hin und her geworfen wird. So brutal sind Besitz, Ehre un |
| de/Hinduismus/03-Karma Yoga.txt 3 | ||
| nachkommt, wird man befähigt, große Schwierigkeiten zu über | wind | en." (Bg. 2.40) VERS 5 Alle Menschen sind gezwungen, hilflos |
| s kein Sonnenlicht, kein Mondlicht, keinen Regen und keinen | Wind | geben, ohne die niemand leben kann. Offensichtlich hängt un |
| igen Erscheinungsweisen der Natur stehen, die sie nicht über | wind | en können. Akademisch mag man sehr gelehrt sein, doch aufgru |
| de/Christentum/Luther-Bibel/18 Das Buch Hiob.txt 18 | ||
| Bruders, des Erstgeborenen, 19 und siehe, da kam ein großer | Wind | von der Wüste her und stieß an die vier Ecken des Hauses; d |
| enn es heiß wird, vergehen sie von ihrer Stätte: 18 Ihr Weg | wind | et sich dahin und verläuft, sie gehen hin ins Nichts und ver |
| sich dahin und verläuft, sie gehen hin ins Nichts und versch | wind | en. 19 Die Karawanen von Tema blickten aus auf sie, die Kara |
| te zu rügen? Aber die Rede eines Verzweifelnden verhallt im | Wind | . 27 Ihr freilich könntet wohl über eine arme Waise das Los |
| nd nicht mehr zu finden sein und wie ein Nachtgesicht versch | wind | en. 9 Das Auge, das ihn gesehen hat, wird ihn nicht mehr seh |
| usteilt in seinem Zorn, 18 daß sie werden wie Stroh vor dem | Wind | e und wie Spreu, die der Sturmwind wegführt? Ps 1,4) 19 »Got |
| werden wie Stroh vor dem Winde und wie Spreu, die der Sturm | wind | wegführt? Ps 1,4) 19 »Gott spart das Unglück des Gottlosen |
| rache der Urzeit.) 13 Am Himmel wurde es schön durch seinen | Wind | , und seine Hand durchbohrte die flüchtige Schlange. Jes 27, |
| überfallen wie Wasserfluten; des Nachts nimmt ihn der Sturm | wind | fort. 21 Der Ostwind wird ihn wegführen, daß er dahinfährt, |
| rfluten; des Nachts nimmt ihn der Sturmwind fort. 21 Der Ost | wind | wird ihn wegführen, daß er dahinfährt, und wird ihn von sei |
| e und schaut alles, was unter dem Himmel ist. 25 Als er dem | Wind | sein Gewicht gegeben und dem Wasser sein Maß gesetzt, 26 al |
| hrecken hat sich gegen mich gekehrt und hat verjagt wie der | Wind | meine Herrlichkeit, und wie eine Wolke zog mein Glück vorbe |
| rke deiner Hand. 22 Du hebst mich auf und läßt mich auf dem | Wind | e dahinfahren und vergehen im Sturm. 23 Denn ich weiß, du wi |
| Seele, daß sie nicht Lust hat zu essen. 21 Sein Fleisch sch | wind | et dahin, daß man's nicht ansehen kann, und seine Knochen st |
| die Kleider heiß werden, wenn das Land stilliegt unterm Süd | wind | , 18 kannst du gleich ihm die Wolkendecke ausbreiten, die fe |
| ht nicht, das hinter den Wolken hell leuchtet; als aber der | Wind | daherfuhr, da wurde es klar. 22 Von Norden kommt goldener S |
| ich's mit Wolken kleidete und in Dunkel einwickelte wie in | Wind | eln, 10 als ich ihm seine Grenze bestimmte mit meinem Damm u |
| lches ist der Weg dahin, wo das Licht sich teilt und der Ost | wind | hinfährt über die Erde? 25 Wer hat dem Platzregen seine Bah |
| de/Buddhismus/Sutta Central/Sutta Pitaka - Samyutta Nikaya (Connected Discourses)/SN22.126 (tr. Sabbamitta).txt 16 | ||
| g als Form, die entstehen muss. Er versteht Form, die versch | wind | en muss, nicht wahrhaftig als Form, die verschwinden muss. E |
| die verschwinden muss, nicht wahrhaftig als Form, die versch | wind | en muss. Er versteht Form, die sowohl entstehen als auch ver |
| muss. Er versteht Form, die sowohl entstehen als auch versch | wind | en muss, nicht wahrhaftig als Form, die sowohl entstehen als |
| ht wahrhaftig als Form, die sowohl entstehen als auch versch | wind | en muss. Er versteht Gefühl, das entstehen muss, nicht wahrh |
| ein, das entstehen muss. Er versteht Bewusstsein, das versch | wind | en muss, nicht wahrhaftig als Bewusstsein, das verschwinden |
| schwinden muss, nicht wahrhaftig als Bewusstsein, das versch | wind | en muss. Er versteht Bewusstsein, das sowohl entstehen als a |
| r versteht Bewusstsein, das sowohl entstehen als auch versch | wind | en muss, nicht wahrhaftig als Bewusstsein, das sowohl entste |
| haftig als Bewusstsein, das sowohl entstehen als auch versch | wind | en muss. Das nennt man Unwissenheit. Und insofern ist ein Me |
| g als Form, die entstehen muss. Er versteht Form, die versch | wind | en muss, wahrhaftig als Form, die verschwinden muss. Er vers |
| Form, die verschwinden muss, wahrhaftig als Form, die versch | wind | en muss. Er versteht Form, die sowohl entstehen als auch ver |
| muss. Er versteht Form, die sowohl entstehen als auch versch | wind | en muss, wahrhaftig als Form, die sowohl entstehen als auch |
| s, wahrhaftig als Form, die sowohl entstehen als auch versch | wind | en muss. Er versteht Gefühl, das entstehen muss, wahrhaftig |
| ein, das entstehen muss. Er versteht Bewusstsein, das versch | wind | en muss, wahrhaftig als Bewusstsein, das verschwinden muss. |
| as verschwinden muss, wahrhaftig als Bewusstsein, das versch | wind | en muss. Er versteht Bewusstsein, das sowohl entstehen als a |
| r versteht Bewusstsein, das sowohl entstehen als auch versch | wind | en muss, wahrhaftig als Bewusstsein, das sowohl entstehen al |
| haftig als Bewusstsein, das sowohl entstehen als auch versch | wind | en muss. Das nennt man Wissen. Und insofern ist ein Mensch w |
| de/Bahá'ítum/Bahá'í-Studien/Sonstiges/Nabils Bericht - Band III.txt 16 | ||
| können." Aber Muhammad-'Abdu'lláh schlug Vahids Rat in den | Wind | . „Es wäre feige von mir", hörte man ihn sagen, als er sich |
| Als er merkte, dass Zaynu'l-'Abidin Khan die Warnung in den | Wind | schlug, befahl Vahid seinen Gefährten, aus der Festung ausz |
| trug und Verrat die Waffen, womit ein feiges Volk den unüber | wind | lichen Feind bezwang. Die List, zu der Zaynu'l-'Ábidín und s |
| lich Zuflucht nahmen, verriet ihr ganzes Unvermögen, zu über | wind | en, was nach außen nur eine Handvoll ungeübter, verächtliche |
| st nur eine flüchtige, ungewisse Untertanentreue, die versch | wind | et, sobald unsere Tage zu Ende sind. Unser sterbliches Leben |
| urzel. In ohnmächtiger Wut sahen sie ihre Autorität dahinsch | wind | en und ihre Einrichtungen zusammenbrechen. In diesen Tagen k |
| e, so dass sie ihm binnen kurzem die Zügel der Autorität ent | wind | en und ihn von den Regierungsgeschäften ausschließen könnten |
| , die sie mitschleppte, solche Furcht ein, dass sie in alle | Wind | e zerstob. 133 [556] Den Ruf, den dieser beherzte Glaubenskä |
| opftuch, mit dem sie vergeblich ihr Gesicht vor dem eisigen | Wind | zu schützen suchten, der sie erbarmungslos anblies. Aus all |
| er [592] ‘Ulamá gelang es Mírzá Taqí, Uns derem Griff zu ent | wind | en und in sein eigenes Haus zu geleiten. Er erwies Uns die w |
| f und seine Ehre sollten schließlich mit seinem Tod dahinsch | wind | en, nicht aber das Leben, das er auszulöschen suchte. Seine |
| Worte auf die Menge machten. Es war noch im Basar, als ein | Wind | stoß die auf seiner Brust brennenden Kerzen zum Aufflackern |
| che Seelenqual, als ich ihre schöne Gestalt in die Ferne sch | wind | en sah! Sie bestieg das vom Sardár für sie gestellte Pferd u |
| lug auch die dringenden Appelle von Husayn-'Ali Khan in den | Wind | , der ihn drängte, keine unnötigen Konflikte mit der Bevölke |
| Ebene verstreute Grabhügel zeugen. In wenigen Jahren versch | wind | en wirklich ganze Stadtviertel spurlos, wenn die Häuser nich |
| er Mission und alle missionarische Selbstverleugnung in den | Wind | geschrieben sein. Wirklich, eine aktive Propaganda ¡st nach |
| de/Buddhismus/Sutta Central/Sutta Pitaka - Samyutta Nikaya (Connected Discourses)/SN36.12 (tr. Sabbamitta).txt 5 | ||
| raum (1) „Mönche und Nonnen, im Luftraum wehen verschiedene | Wind | e. Es wehen Winde aus Osten, aus Westen, aus Norden und aus |
| und Nonnen, im Luftraum wehen verschiedene Winde. Es wehen | Wind | e aus Osten, aus Westen, aus Norden und aus Süden. Es gibt s |
| , aus Norden und aus Süden. Es gibt staubige und staubfreie | Wind | e, kalte und warme, schwache und kräftige. Ebenso entstehen |
| zhafte und neutrale Gefühle. Es gibt viele und verschiedene | Wind | e, die durch den Luftraum wehen. Sie kommen aus Osten und au |
| warm, kräftig und schwach; das sind die verschiedenen Sturm | wind | e, die da wehen. Und auch in diesem Körper entstehen Gefühle |
| de/Bahá'ítum/Bahá'í-Studien/Sonstiges/Abul Fazl, Glaenzender Beweis.txt 2 | ||
| strophen der Menschheit und Zivilisation sind, werden versch | wind | en. Die ungeheu- ren Summen, deren Ausgabe unzweifelhaft die |
| entstehenden Gottesurteil, bei den Menschen auf Erden versch | wind | en und es mögen die Frohen Botschaften, die im 3. Vers des 2 |
| de/Hinduismus/Zweites Kapitel.txt 3 | ||
| as unbeständige Erscheinen von Glück und Leid und ihr Versch | wind | en im Laufe der Zeit gleichen dem Kommen und Gehen von Somme |
| ill, muss man lernen, das unbeständige Erscheinen und Versch | wind | en von Glück und Leid zu dulden. Nach vedischer Unterweisung |
| h kann sie von Feuer verbrannt, von Wasser benetzt oder vom | Wind | verdorrt werden. ERLÄUTERUNG Alle Arten von Waffen, wie Sch |
| de/Christentum/Luther-Bibel/70 Jesus Sirach.txt 8 | ||
| or Verfehlungen der Zunge) Laß dich nicht treiben von jedem | Wind | , und folge nicht jedem Weg wie die doppelzüngigen Sünder, E |
| ) Wie ein Haus, das mit Holzbalken fest gefügt ist, im Sturm | wind | nicht zerfällt, so ist auch ein Herz, das seiner Sache gewi |
| erständiger Erkenntnis. 21 Wie ein Zaun auf hohem Berge dem | Wind | nicht standhalten kann, 22 so hält ein zaghaftes Herz, das |
| auf Träume hält, der greift nach dem Schatten und will den | Wind | haschen. 3 Träume sind nichts anderes als Bilder ohne Wirkl |
| ber für die Gottlosen wandelt es sich zum Bösen. 33 Es gibt | Wind | e, die sind zur Strafe geschaffen, und durch ihr Stürmen ric |
| ern vor ihm. Ps 29,3.6) 18 Durch seinen Willen wehen der Süd | wind | und der Nordwind und der Wirbelsturm. 19 Und wie die Vögel |
| 9,3.6) 18 Durch seinen Willen wehen der Südwind und der Nord | wind | und der Wirbelsturm. 19 Und wie die Vögel fliegen, so streu |
| ert, so wird er spitz wie Dornen. 22 Und wenn der kalte Nord | wind | weht, so wird das Wasser zu Eis; wo Wasser ist, da weht er |
| de/Buddhismus/Sutta Central/Sutta Pitaka - Samyutta Nikaya (Connected Discourses)/SN15.7 (tr. Sabbamitta).txt 1 | ||
| le Bedingungen ernüchtert werdet, dass eure Leidenschaft sch | wind | et und ihr davon frei werdet.“ |
| de/Hinduismus/Elftes Kapitel.txt 2 | ||
| vergehen. VERS 29 Ich sehe alle Menschen mit rasender Gesch | wind | igkeit in Deine Münder stürzen, so wie Motten in ein lodernd |
| Grenzenloser? O Zuflucht des Universums, Du bist die unüber | wind | liche Quelle, die Ursache aller Ursachen, transzendental zur |
| de/Buddhismus/Sutta Central/Sutta Pitaka - Samyutta Nikaya (Connected Discourses)/SN22.21 (tr. Sabbamitta).txt 4 | ||
| ständig, bedingt, abhängig entstanden und muss enden, versch | wind | en, schwinden und aufhören. Auf ihr Aufhören bezieht sich ‚A |
| dingt, abhängig entstanden und muss enden, verschwinden, sch | wind | en und aufhören. Auf ihr Aufhören bezieht sich ‚Aufhören‘. G |
| ständig, bedingt, abhängig entstanden und muss enden, versch | wind | en, schwinden und aufhören. Auf sein Aufhören bezieht sich ‚ |
| dingt, abhängig entstanden und muss enden, verschwinden, sch | wind | en und aufhören. Auf sein Aufhören bezieht sich ‚Aufhören‘. |
| de/Bahá'ítum/Bahá'í-Studien/Sonstiges/Nabils Bericht - Band II.txt 17 | ||
| unmöglich. Er räumt jede Schwierigkeit aus dem Weg und über | wind | et jedes Hindernis." Die Reiter wurden in einer Karawanserei |
| aber bereit, alle Weisungen, die wir erhalten haben, in den | Wind | zu schlagen. Wenn Du willst, werden wir Dich bereitwillig d |
| die Bedürfnisse und das Wohl des Volkes verächtlich in den | Wind | , verfolgte mit unermüdlichem Eifer seine Pläne zur Mehrung |
| n.3) Die Kunde von diesem hohen Befehl verbreitete sich mit | Wind | eseile und rief allgemeine Begeisterung hervor. Sie kam auch |
| dieser Gewalttat drang nach Tihran und verbreitete sich mit | Wind | eseile in der ganzen Stadt. Hájí Mírzá Aqásí protestierte he |
| seines Herrn führen. Ihr plötzliches, geheimnisvolles Versch | wind | en aus Qazvin brachte ihre Freunde und Feinde in Verwirrung. |
| suchenden Geister im Volk des Bayán verwirrt und ein unüber | wind | liches Hindernis vor ihrer Anerkennung des Verheißenen erric |
| schreibliche Lächeln hat die Einsamkeit meiner Haft dahinsch | wind | en lassen. Ich bin überzeugt, dass die Stunde nicht mehr fer |
| ärung, die so weitgehende Folgen barg, verbreitete sich mit | Wind | eseile über ganz Persien und wühlte die Anhänger des Báb auf |
| ur Auslegung dieses Buchstabens geschrieben hatte. Die Gesch | wind | igkeit und Ausführlichkeit seiner Niederschrift, die unermes |
| ngen Befehle fanden sich Menschen, die seine Wünsche in den | Wind | schlugen und, soweit sie konnten, den so unverdientermaßen |
| zuzufügen. Was wir schon erreicht haben, genügt, die unüber | wind | liche Macht Gottes kundzutun. Durch Seine helfende Gnade ist |
| el mehr als eine halbe Meile vom Schlachtfeld entfernt. Der | Wind | trug ihm die Salven der Musketiere ans Ohr. In diesem klägl |
| assende Antwort verlegen, wussten nicht, wie sie sich heraus | wind | en sollten, und sahen sich schließlich genötigt, eine Botsch |
| er die gebührende Strafe. Lass ihn erkennen, dass die unüber | wind | liche Macht Gottes, wenn auch Mulla Husayn nicht mehr ist, w |
| 1) „Dieser entschlossene and verzweifelte Mut, dieser unüber | wind | liche Feuereifer, diese durch nichts zu mindernde Begeisteru |
| gemacht. Noch unter ihren Todesqualen hörte man diese unüber | wind | lichen Helden die Worte rufen: „Heilig, heilig, o Herr unser |
| de/Hinduismus/00-Vorwort.txt 2 | ||
| nährt. Sobald die Regenzeit vorüber ist und die Wolke versch | wind | et, vertrocknen die Ähren, die vom Regen genährt wurden. In |
| in gewissen Zeitabständen, besteht für eine Weile und versch | wind | et dann wieder. Bhôtva bhôtva pralÖyate (Bg. 8.19). So arbei |
| de/Christentum/Luther-Bibel/43 Das Evangelium nach Johannes.txt 2 | ||
| h dir gesagt habe: Ihr müßt von neuem geboren werden. 8 Der | Wind | bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du w |
| gekommen. 18 Und der See wurde aufgewühlt von einem starken | Wind | . 19 Als sie nun etwa eine Stunde gerudert hatten, sahen sie |
| de/Buddhismus/Sutta Central/Sutta Pitaka - Samyutta Nikaya (Connected Discourses)/SN4.25 (tr. Sabbamitta).txt 1 | ||
| llust. Doch der Lehrer wies sie eben da zurück wie der Sturm | wind | eine herabgefallene Flocke. Die Verbundenen Lehrreden mit M |
| de/Bahá'ítum/Bahá'í-Studien/Sonstiges/Cheney.txt 3 | ||
| inein zum Hause durch das Tor gegen Morgen. Da hob mich ein | Wind | auf, und brachte mich in den inneren Vorhof; und siehe, die |
| phezeiten einen neuen Namen. Offenbarung Joh.3,12: "Wer über | wind | et, den will Ich machen zum Pfeiler in dem Tempel Meines Got |
| reinigt alle Bekenntnisse der vergangenen Zeitalter und über | wind | et deren Wettstreit, Feindseligkeiten und Eifersüchte. Gotte |
| de/Hinduismus/Viertes Kapitel.txt 4 | ||
| r uns am Himmel wandert und dann wieder unserer Sicht entsch | wind | et. Wenn die Sonne außer Sicht ist, denken wir, dass die Son |
| sind, glauben wir, die Sonne am Himmel erscheine und versch | wind | e. Weil sich nun das Erscheinen und Fortgehen Krsnas von dem |
| dann, wenn Irreligiosität zunimmt und wahre Religion versch | wind | et. Die Prinzipien der Religion sind in den Veden festgelegt |
| ch a posteriori - verzehrt. In den Veden heißt es: "Man über | wind | et sowohl die frommen als auch die gottlosen Wechselwirkunge |
| de/Buddhismus/Sutta Central/Sutta Pitaka - Samyutta Nikaya (Connected Discourses)/SN22.58 (tr. Sabbamitta).txt 4 | ||
| llkommen erwachter Buddha ist aufgrund von Ernüchterung, Sch | wind | en der Leidenschaft und Aufhören in Bezug auf Form durch Nic |
| it befreit ist, ist ebenfalls aufgrund von Ernüchterung, Sch | wind | en der Leidenschaft und Aufhören in Bezug auf Form durch Nic |
| llkommen erwachter Buddha ist aufgrund von Ernüchterung, Sch | wind | en der Leidenschaft und Aufhören in Bezug auf Gefühl … in Be |
| it befreit ist, ist ebenfalls aufgrund von Ernüchterung, Sch | wind | en der Leidenschaft und Aufhören in Bezug auf Bewusstsein du |
| de/Bahá'ítum/Bahá'í-Studien/Sonstiges/Erik Blumenthal, Ermutigung.txt 3 | ||
| h darf Probleme haben, ich darf sie aber auch lösen und über | wind | en, aber eines darf ich nicht: ausweichen oder gar aufgeben. |
| Ich darf Schwächen haben, ich darf meine Schwächen auch über | wind | en, aber eines darf ich nicht: mich mit meinen Schwächen ent |
| darf aber auch bewußter werden und damit das Schlechte über | wind | en, aber eines darf ich nicht: Schuldgefühle entwickeln. Wel |
| de/Christentum/Luther-Bibel/23 Der Prophet Jesaja.txt 16 | ||
| art wie Kieselsteine, und ihre Wagenräder sind wie ein Sturm | wind | . 29 Ihr Brüllen ist wie das der Löwen, und sie brüllen wie |
| und das Herz seines Volks, wie die Bäume im Walde beben vom | Wind | e. 3 Aber der HERR sprach zu Jesaja: Geh hinaus, Ahas entgeg |
| e werden mit Stumpf und Stiel und wird vergehen und dahinsch | wind | en, 19 daß die Bäume seiner Wälder, die übrigbleiben, gezähl |
| seine Hand gehen lassen über den Euphrat mit seinem starken | Wind | und ihn in sieben Bäche zerschlagen, so daß man mit Schuhen |
| erne fliehen und werden gejagt wie Spreu auf den Bergen vom | Wind | e und wie wirbelnde Blätter vom Ungewitter. 14 Um den Abend, |
| il wird vertrocknen, und der Strom wird versiegen und versch | wind | en. 6 Und die Wasser werden stinkend werden, und die Flüsse |
| chwanger, und uns ist bange, und wenn wir gebären, so ist's | Wind | . Wir können dem Lande nicht helfen, und Bewohner des Erdkre |
| s gerichtet, es verscheucht mit rauhem Sturm am Tage des Ost | wind | s. 9 Darum wird die Sünde Jakobs dadurch gesühnt werden, und |
| daß ein jeder von ihnen sein wird wie eine Zuflucht vor dem | Wind | und wie ein Schutz vor dem Platzregen, wie Wasserbäche am d |
| rem Blut fließen. 4 Und alles Heer des Himmels wird dahinsch | wind | en, und der Himmel wird zusammengerollt werden wie eine Buch |
| aum hat ihr Stamm eine Wurzel in der Erde, da läßt er einen | Wind | unter sie wehen, daß sie verdorren, und ein Wirbelsturm füh |
| d Hügel wie Spreu machen. 16 Du sollst sie worfeln, daß der | Wind | sie wegführt und der Wirbelsturm sie verweht. Du aber wirst |
| ichts, und nichtig sind ihre Werke; ihre Götzen sind leerer | Wind | . 42 1 (Der Knecht Gottes das Licht der Welt) Siehe, das ist |
| n wirst, so sollen dir deine vielen Götzen helfen. Aber der | Wind | wird sie alle wegführen, und ein Hauch wird sie wegnehmen. |
| rs Jakob; denn des HERRN Mund hat's geredet. 59 1 (Gott über | wind | et die Sünde seines Volkes) Siehe, des HERRN Arm ist nicht z |
| wie die Blätter, und unsre Sünden tragen uns davon wie der | Wind | . 6 Niemand ruft deinen Namen an oder macht sich auf, daß er |
| de/Buddhismus/Sutta Central/Sutta Pitaka - Samyutta Nikaya (Connected Discourses)/SN12.55 (tr. Sabbamitta).txt 2 | ||
| neiden und sie zu Spänen kleinhacken. Er würde die Späne in | Wind | und Sonne trocknen, sie im Feuer verbrennen, bis sie zu Asc |
| u Asche würden. Dann würde er die Asche von einem kräftigen | Wind | wegfegen oder von einer raschen Strömung fortschwemmen lass |
| de/Hinduismus/Vierzehntes Kapitel.txt 3 | ||
| gegenwärtig sind, noch nach ihnen verlangt, wenn sie versch | wind | en; wer dasitzt, als sei er unbeteiligt, weil er sich jensei |
| einungsweisen der materiellen Natur, die sehr schwer zu über | wind | en sind, leicht überwinden. Dies wurde bereits im Siebten Ka |
| ellen Natur, die sehr schwer zu überwinden sind, leicht über | wind | en. Dies wurde bereits im Siebten Kapitel erklärt. Wer sich |
| de/Christentum/Luther-Bibel/63 Der Brief an die Hebräer.txt 1 | ||
| eln spricht er zwar (Psalm 104,4): »Er macht seine Engel zu | Wind | en und seine Diener zu Feuerflammen«, 8 aber von dem Sohn (P |
| de/Buddhismus/Sutta Central/Sutta Pitaka - Samyutta Nikaya (Connected Discourses)/SN15.10 (tr. Sabbamitta).txt 2 | ||
| le Bedingungen ernüchtert werdet, dass eure Leidenschaft sch | wind | et und ihr davon frei werdet.“ Das sagte der Buddha. Und der |
| rheiten: das Leiden, des Leidens Entstehen, des Leidens Über | wind | ung und den edlen achtfachen Pfad, der zum Stillen des Leide |
| de/Bahá'ítum/Bahá'í-Studien/Sonstiges/_Legacy/Zur Frage der Apartheit.txt 2 | ||
| röffentlichte Stellungnahme führt den Grundgedanken der Über | wind | ung des Rassismus weiter aus. Verfaßt wurde sie von dem im J |
| thalten die Bahá’í-Lehren administrative Grundsätze zur Über | wind | ung von Benachteiligungen aus sozialer Ungleichheit. Etwa in |
| de/Christentum/Luther-Bibel/41 Das Evangelium nach Markus.txt 7 | ||
| noch andere Boote bei ihm. 37 Und es erhob sich ein großer | Wind | wirbel, und die Wellen schlugen in das Boot, so daß das Boot |
| ach, daß wir umkommen? 39 Und er stand auf und bedrohte den | Wind | und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind |
| Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der | Wind | legte sich, und es entstand eine große Stille. 40 Und er sp |
| ten sich sehr und sprachen untereinander: Wer ist der? Auch | Wind | und Meer sind ihm gehorsam! 5 1 (Die Heilung des besessenen |
| 48 Und er sah, daß sie sich abplagten beim Rudern, denn der | Wind | stand ihnen entgegen. Um die vierte Nachtwache kam er zu ih |
| fürchtet euch nicht! 51 und trat zu ihnen ins Boot, und der | Wind | legte sich. Und sie entsetzten sich über die Maßen; Kap 4,3 |
| senden und wird seine Auserwählten versammeln von den vier | Wind | en, vom Ende der Erde bis zum Ende des Himmels. Mt 13,41) 28 |
| de/Buddhismus/Sutta Central/Sutta Pitaka - Samyutta Nikaya (Connected Discourses)/SN56.8 (tr. Sabbamitta).txt 2 | ||
| d ohne Bedeutung sind. Sie führen nicht zu Ernüchterung, Sch | wind | en der Leidenschaft, Aufhören, Frieden, Einsicht, Erwachen u |
| lich und von Bedeutung sind. Sie führen zu Ernüchterung, Sch | wind | en der Leidenschaft, Aufhören, Frieden, Einsicht, Erwachen u |
| de/Buddhismus/Sutta Central/Sutta Pitaka - Samyutta Nikaya (Connected Discourses)/SN35.154 (tr. Sabbamitta).txt 2 | ||
| Vorstellungsvermögen ernüchtert. Wenn er ernüchtert ist, sch | wind | et die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft schwindet, ist er |
| t ist, schwindet die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft sch | wind | et, ist er befreit. Wenn er befreit ist, weiß er, dass er be |
| de/Buddhismus/Sutta Central/Sutta Pitaka - Samyutta Nikaya (Connected Discourses)/SN23.11 (tr. Sabbamitta).txt 2 | ||
| ldungsprozessen und Bewusstsein. Wenn er ernüchtert ist, sch | wind | et die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft schwindet, ist er |
| t ist, schwindet die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft sch | wind | et, ist er befreit. Wenn er befreit ist, weiß er, dass er be |
| de/Bahá'ítum/Bahá'í-Studien/Sonstiges/Die Entwicklung der Gemeinde zu einer Einheit von Ruhíyyih Khanum.txt 1 | ||
| ehler es für uns ist. Der beste Weg, unsere Schwäche zu über | wind | en, ist, wie mir scheint, ein zweifacher: einmal zu versuche |
| de/Christentum/Luther-Bibel/30 Der Prophet Amos.txt 1 | ||
| Gott! 13 Denn siehe, er ist's, der die Berge macht und den | Wind | schafft; er zeigt dem Menschen, was er im Sinne hat. Er mac |
| de/Buddhismus/Sutta Central/Sutta Pitaka - Samyutta Nikaya (Connected Discourses)/SN55.28 (tr. Sabbamitta).txt 1 | ||
| iese ganze Masse des Leidens zustande. Wenn Unwissenheit sch | wind | et und restlos aufhört, hören Willensbildungsprozesse auf. W |
| de/Bahá'ítum/Bahá'í-Studien/Sonstiges/Qurratu'l-'Ayn.txt 1 | ||
| Babi her und riß sie in Stücke. Ihre Glieder wurden in alle | Wind | e zerstreut, so daß es unmöglich war, die Körper angemessen |
| de/Christentum/Luther-Bibel/38 Der Prophet Sacharja.txt 3 | ||
| s Nordens! spricht der HERR; denn ich habe euch in die vier | Wind | e unter dem Himmel zerstreut, spricht der HERR. 11 Auf, Zion |
| siehe, zwei Frauen traten heran und hatten Flügel, die der | Wind | trieb - es waren aber Flügel wie Storchenflügel -, und sie |
| 5 Der Engel antwortete und sprach zu mir: Es sind die vier | Wind | e unter dem Himmel, die hervorkommen, nachdem sie gestanden |
| de/Buddhismus/Sutta Central/Sutta Pitaka - Samyutta Nikaya (Connected Discourses)/SN46.5 (tr. Sabbamitta).txt 1 | ||
| Versenkung und Gleichmut, die sich auf Abgeschiedenheit, Sch | wind | en und Aufhören stützen und zum Loslassen heranreifen. Währe |
| de/Bahá'ítum/Bahá'í-Studien/Sonstiges/Dieb in der Nacht.txt 19 | ||
| i in den Tagen Seiner Wiederkehr versprochen wird: »Wer über | wind | et, dem will ich geben von dem verborgenen Manna und will ih |
| denen zu gehören, die die Hindernisse auf ihren Wegen »über | wind | en«. Jeder muß mit dem eigenen inneren Auge nach dem Messias |
| zu welcher Stunde ich über dich kommen werde.« 12. »Wer über | wind | et, der soll mit weißen Kleidern angetan werden, und ich wer |
| n Mensch seine vorgefaßten Meinungen, seine Vorurteile »über | wind | et« und seinen Kelch voll »vormaliger Dinge« ausleert, kann |
| t, versprach Christus ihm die folgenden Segnungen: »Wer über | wind | et, den will ich machen zum Pfeiler in dem Tempel meines Got |
| in mir selbst. Ich hatte viele geistige Hindernisse zu über | wind | en. Ich mußte Überstunden machen, um einer zu sein, der, in |
| machen, um einer zu sein, der, in den Worten Christi, »über | wind | et« - und das war durchaus nicht nach meinem Geschmack. Ich |
| nd Himmel zu erheben... Das hier ist nur ein Blatt, das die | Wind | e des Willens deines Herrn, des Allmächtigen, des Allgepries |
| Allgepriesenen, bewegt haben. Kann es ruhen, wenn der Sturm | wind | weht?«308<$FBahá'u'lláh, Brief an den Sohn des Wolfes 13.> |
| Schöne bunte Pfade, mit roten und weißen Kieseln bestreut, | wind | en sich durch vielfarbige Blumenanlagen, anmutige Rasenfläch |
| inem karmesinroten Blumenteppich schützen das Heiligtum vor | Wind | und Sandsturm. Die heilige Grabstätte ist eingefaßt von Lib |
| euge, daß die von Bahá'u'lláh offenbarten Verse in der Gesch | wind | igkeit, mit der sie niedergeschrieben wurden, in der Leichti |
| wie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von großem | Wind | bewegt wird.«489<$FOffenbarung 6:13.> Das war das dritte Ze |
| wie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von großem | Wind | bewegt wird.«497<$FOffenbarung 6:13.> Und gerade solch ein |
| irdischen Verlies angekettet war: »... siehe, da wehten die | Wind | e des Herrlichsten über Mich und gaben Mir Kenntnis von alle |
| Unwissenheit, Feindschaft, Haß und Groll aus der Welt versch | wind | en und die Finsternis der Entfremdung zwischen den Völkern u |
| gebrauchen, so wird die Kraft, den Arm zu bewegen, bald sch | wind | en. Der Arm wird schwach und unbrauchbar. Eines Menschen See |
| nicillin schaffen, um das Fieber von Haß und Argwohn zu über | wind | en. Es gibt keine Antibiotika zum Schutz gegen Bestechung un |
| ht, schüttet Verwüstung auf die Menschen herab wie ein Sturm | wind | .« Sind die Metall-Eier diese »Hagel und Feuer, mit Blut gem |
| de/Buddhismus/Sutta Central/Sutta Pitaka - Samyutta Nikaya (Connected Discourses)/SN46.27 (tr. Sabbamitta).txt 1 | ||
| Versenkung und Gleichmut, die sich auf Abgeschiedenheit, Sch | wind | en und Aufhören stützen und zum Loslassen heranreifen. So we |
| de/Bahá'ítum/Bahá'í-Studien/Sonstiges/Ein Weg zu geistigem Reichtum.txt 1 | ||
| che der Ewigkeit in vollem Bewußtsein zu verabschieden. Der | Wind | hauch des für kurze Zeit offenen Fensters zum 'Abhá-Königrei |
| de/Buddhismus/Sutta Central/Sutta Pitaka - Samyutta Nikaya (Connected Discourses)/SN12.11 (tr. Sabbamitta).txt 1 | ||
| iese ganze Masse des Leidens zustande. Wenn Unwissenheit sch | wind | et und restlos aufhört, hören Willensbildungsprozesse auf. W |
| de/Bahá'ítum/Bahá'í-Studien/Sonstiges/Balyuzi, Bahá'u'lláh – Der Herr der Herrlichkeit.txt 34 | ||
| pheten geprüft hat." ... An dramatischer Wucht, in der Gesch | wind | igkeit, mit der hier Ereignisse von folgenschwerer Bedeutsam |
| r Schwachheit oder Furcht; heftet euren Blick auf die unüber | wind | liche Macht des Herrn, eures Gottes, des Allmächtigen. Hat E |
| , in den Stand gesetzt, Pharao und seine Heerscharen zu über | wind | en? Hat Er nicht Jesus, der in den Augen der Menschen klein |
| lí-Ján war beschämt. Mittlerweile war den Geistlichen etwas | Wind | aus den Segeln genommen, aber sie gaben nicht auf. Sie best |
| einbrach. Er lichtete ihre Reihen, erschütterte die dahinsch | wind | ende Gemeinde in den Grundfesten und fegte sie beinahe völli |
| . Doch diese Hitzköpfe zogen es vor, Seine Warnungen in den | Wind | zu schlagen. Mullá Shaykh-`Alí aus Turshíz (jetzt Káshmar) |
| ei hatten, übertraf alle Erwartungen. Aber schon wehten die | Wind | e der Zwietracht, es zeigten sich Risse und Spalten. Bahá'u' |
| von seiner Seite vernommen.« Oft spielte Er auf Sein Versch | wind | en aus unserer Mitte an, aber keiner von uns verstand die Be |
| es Feindes und das Volk des Buches Uns angetan haben, so sch | wind | en sie doch zu äußerstem Nichts dahin, verglichen mit dem, w |
| hinter der Stadt erhebt, ist sie entweder von den kühleren | Wind | en, die über die Ebene streichen, gänzlich ausgeschlossen, o |
| n, gänzlich ausgeschlossen, oder sie wird von steten heißen | Wind | en heimgesucht, die während der Sommermonate von Osten und N |
| dád ein. Genau zwei Mondjahre waren seit Bahá'u'lláhs Entsch | wind | en vergangen. Er selbst hat die Situation beschrieben, der E |
| chen? Du bist Meine Herrlichkeit, und Meine Herrlichkeit sch | wind | et nicht. Du bist Mein Gewand, und Mein Gewand veraltet nich |
| ...« »Das Tal des Genügens - In diesem Tal empfindet er den | Wind | hauch Göttlichen Genügens, der von der Ebene des Geistes her |
| religionen gelegt hat, indem es die jahrhundertealten unüber | wind | lichen Schranken zwischen diesen Religionen hinweggefegt hat |
| n, und alle, die auf Erden sind. Willst du zögern, wenn der | Wind | hauch, der den Tag Gottes ankündigt, schon über dich geweht |
| r Schöpfung verborgen hielt, ist nun da!" Aus dem raunenden | Wind | , der durch des Paradieses Zweige weht, dringt der Ruf: "Er, |
| tten Nacht war die Karawane trotz großer Dunkelheit und bei | Wind | en in Orkanstärke wieder auf dem Marsch. In dieser Nacht hat |
| ernacht in Richtung Mosul weiterreisen wollte, kamen starke | Wind | e auf. Ein kurzer Halt wurde bei dem Dorf Baratallih eingele |
| rzen zum Glühen bringt. Seid leicht und ungehindert wie der | Wind | , damit ihr Zutritt zu den Bereichen Meines Hofes, Meines un |
| örte, die falsch reden. Das hier ist nur ein Blatt, das die | Wind | e des Willens deines Herrn, des Allmächtigen, des Allgepries |
| Allgepriesenen, bewegt haben. Kann es ruhen, wenn der Sturm | wind | weht? Nein, bei Ihm, dem Herrn aller Namen und Eigenschafte |
| n? ... Die Äste des himmlischen Lotosbaumes brachen im Sturm | wind | des göttlichen Ratschlusses: Wo sind die Banner Deines Beis |
| er Welten? ... Vergilbt sind die Blätter durch die giftigen | Wind | e des Aufstands: Wo ist die Fülle aus den Wolken Deiner Frei |
| r Seraye und klopfte ans Tor. Man sagte ihm, er solle versch | wind | en und hier kein Aufhebens machen; aber er klopfte weiter an |
| genwart treten ließ. Siyyid Muhammad hatte jedoch das Versch | wind | en der beiden Männer bemerkt und den Behörden mitgeteilt. Es |
| sich den ganzen Rest ihres jungen Lebens, bis sie an der Sch | wind | sucht starb. Es hieß, Hájí Mírzá Ridá-Qulí habe sich gegen d |
| sprache einzuführen; Seine Warnungen an Wilhelm I., den Über | wind | er Napoleons III.; Sein Tadel für Franz Josef, den Kaiser vo |
| heit aufhöre und die Unterschiede zwischen den Rassen versch | wind | en - was ist nun Schlimmes hieran? ... Doch so wird es komme |
| ast. Wie er schrieb, war es im Augenblick sein Ziel, die Sch | wind | eleien als Warnung für seine Landsleute aufzudecken und eini |
| er, daß man Aqá Siyyid Ahmad und Aqá Nasru'lláh hatte versch | wind | en lassen. Doch Jadhdháb stellte sich ihm und legte überzeug |
| es in Persien, stieß 1864 in Belutschistan auf schier unüber | wind | liche Schwierigkeiten, denn es gab westlich von Gwadur (Gúwá |
| h einer Gelegenheit, diese Bindung abzuschütteln. Die unüber | wind | liche Schwierigkeit ... bestand darin zu beurteilen, ob Mir |
| gemacht hatten. Diese Reise fand im Frühjahr 1873 statt. In | Wind | sor verlieh Königin Viktoria dem Sháh den Hosenbandorden - e |
| de/Christentum/Luther-Bibel/32 Der Prophet Jona.txt 2 | ||
| n zu kommen. Ps 139,7.9.10) 4 Da ließ der HERR einen großen | Wind | aufs Meer kommen, und es erhob sich ein großes Ungewitter a |
| s aber die Sonne aufgegangen war, ließ Gott einen heißen Ost | wind | kommen, und die Sonne stach Jona auf den Kopf, daß er matt |
| de/Buddhismus/Sutta Central/Sutta Pitaka - Samyutta Nikaya (Connected Discourses)/SN35.246 (tr. Sabbamitta).txt 1 | ||
| u Asche würden. Dann würde er die Asche von einem kräftigen | Wind | oder einer raschen Strömung fortreißen lassen. Dann würde e |
| de/Bahá'ítum/Bahá'í-Studien/Sonstiges/Janet Khan, Bahiyyih Khanum.txt 11 | ||
| in ein Segelboot verfrachtet, auf dem wir acht Stunden bei | Wind | stille und ohne Schutz vor den glühenden Sonnenstrahlen furc |
| wahr, dass Niedertracht die Intelligenz und den Verstand sch | wind | en lässt und den König der Vernunft zum Sklaven des satanisc |
| Blattes, die jetzt an ihrem Lebensabend steht, der durch sch | wind | endes Augenlicht sowie abnehmende Kräfte immer mehr überscha |
| abe], als den ihr verbliebenen Trost in ihrem rasch dahinsch | wind | enden Leben die Nachricht vom Fortgang der Arbeiten an einem |
| ienerin der Bahá´í-Gemeinde bis an ihr Lebensende. Trotz sch | wind | enden Augenlichts und nachlassender Gesundheit, wodurch sie |
| er Pläne und Projekte das wichtigste Anliegen. Trotz der sch | wind | enden körperlichen Kräfte Bahíyyih Khánums war der Fortschri |
| n ihrem Lebensende: „Kurz vor ihrem Tode zeichneten ihre sch | wind | enden Kräfte ein intensiveres und schärfer konturiertes Bild |
| einer weltweiten Gemeinde gelegt haben und allen Zwist über | wind | en, der die Menschheit spaltet, und dass sie die wichtigsten |
| r Vorbilder, die die Fähigkeit haben, trotz scheinbar unüber | wind | licher Schwierigkeiten sich vom Unglück zu erholen und sich |
| d, sich den Bedrängnissen des Lebens zu stellen, sie zu über | wind | en, durch sie sogar gestärkt zu werden und Veränderung anzun |
| rab, und ihre Geschenke erfrischten die Seele wie der Morgen | wind | .“ 60 Die Beziehung des Größten Heiligen Blattes zu den Mens |
| de/Buddhismus/Sutta Central/Sutta Pitaka - Samyutta Nikaya (Connected Discourses)/SN26.9 (tr. Sabbamitta).txt 2 | ||
| des Erdelements, des Wasserelements, des Feuerelements, des | Wind | elements, des Raumelements und des Bewusstseinselements ist |
| des Erdelements, des Wasserelements, des Feuerelements, des | Wind | elements, des Raumelements und des Bewusstseinselements ist |
| de/Bahá'ítum/Bahá'í-Studien/Sonstiges/Schenk dein Herz.txt 2 | ||
| ann. Durch die Kraft des Glaubens haben die Gläubigen unüber | wind | lich scheinende Hindernisse überwunden und denkwürdige Siege |
| Viele Menschen kämpfen jahrelang, um dieses Problem zu über | wind | en, weil sie sich danach sehnen, in ihrem Glauben bestätigt |